Zuwendungen für Kleinstunternehmer aus dem Bereich Oderwald

30. November 2018
Symbolfoto: Nicole Wiedemann
Heiningen. Die Samtgemeinde Oderwald ist in das niedersächsische Dorfentwicklungsprogramm nach der Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen zur integrierten ländlichen Entwicklung (ZILE) des Niedersächsischen Ministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz aufgenommen worden. Das teilt die Samtgemeinde Oderwald mit.

Die thematisierten Arbeitskreise tagen bereits und erarbeiten Ansätze zur Lösung beziehungsweise zur Aufwertung für die einzelnen Themenbereiche. Bei dem Arbeitskreis „Wirtschaft und Tourismus“ wird unter anderem über das Thema „Kleinstunternehmen und deren Fördermöglichkeiten“ beraten. Die Sitzung findet am Dienstag, 11. Dezember, 18 Uhr, im Dorfgemeinschaftshaus in Heiningen, Haupstraße 2A, statt.

Bei diesem Thema sind die Zuwendungsempfängerin oder der Zuwendungsempfänger eigenständige Kleinstunternehmen mit weniger als zehn Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von unter 2 Millionen Euro. Dabei ist zu beachten, dass das Kleinstunternehmen der Grundversorgung dienen muss. Grundversorgung ist die Deckung der Bedürfnisse der Bevölkerung mit Gütern oder Dienstleistungen des täglichen bis wöchentlichen sowie des unregelmäßigen aber unter Umständen dringlich vor Ort zu erbringenden oder lebensnotwenigen Bedarfs.

Von der Förderung ausgeschlossen sind landwirtschaftliche Unternehmen, Ärzte, Zahnärzte, Psychotherapeuten und Apotheker sowie Franchise-Unternehmen als Bestandteil von Großunternehmen.

Weitere Informationen zu diesem Schwerpunktthema finden Sie auf der Homepage des Niedersächsischen Ministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz unter der Rubrik: Themen / Entwicklung des ländlichen Raums / Zuwendung / Kleinstunternehmen der Grundversorgung. Neben den Arbeitskreismitgliedern sind alle Einwohnerinnen und Einwohner und insbesondere die Gewerbetreibenden von Kleinstunternehmen eingeladen an der Arbeitskreissitzung teilzunehmen.

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