Wolfenbütteler Wies’n der „Lessingstädter“

8. Oktober 2018
Nahezu alle Gäste wären in Tracht und Lederhose erschienen. Foto: "Lessingstädter" Wolfenbüttel
Wolfenbüttel. Wieder einmal habe das letzte Wochenende im September in Wolfenbüttel unter blau-weißen Fahnen auf dem Gelände des „Exers“ gestanden. „Die Lessingstädter“ hätten zum siebten Mal zur „Wolfenbütteler Wies´n“ mit ihrem Festzelt-Wirt Marcel Sonntag und Team im größten Festzelt der Region eingeladen, berichtet Matthias Beinert, 2. Vorsitzender und Musikalischer Leiter der "Lessingstädter".

Erstmals wäre das Event schon ab Freitag gestartet, an dem die „1. Wolfenbütteler Campus Wies´n“ stattgefunden hätten. DJ Steven Meyerhof hätte von seinem Plattenteller schnell für gefüllte Tanzflächen gesorgt, bevor auch „Die Lessingtstädter“ bei zwei Auftritten ihre Musik an diesem Abend zum Besten gegeben hätten.

Bis 1 Uhr in der früh wäre gefeiert worden und die Stimmung wäre bis zum Schluss gewaltig gewesen. Der „Wies´n Samstag“ wäre natürlich das Highlight des Wochenendes gewesen. Knapp 1400 Gäste hätten wieder ins Zelt gefunden. Nahezu alle Gäste wären in Tracht und Lederhose erschienen. Den musikalischen Beginn hätten für rund 60 Minuten „Die Okerländer“ an diesem Abend gemacht, eine neuen kleine Formation um Sebastian Hartwich, die mit böhmischer und tschechischer Blasmusik für einen zünftigen Einlass der Gäste gesorgt hätte.

Danach wären „Die Lessingstädter“ und „Die Okerländer“ gemeinsam mit dem Titel „Gruß an Kiel“ ins Zelt marschiert, als der „7. Wolfenbütteler Wies´n Samstag“ offiziell eröffnet wurde. „Die Lessingstädter“ hätten es wieder verstanden mit ihrer Musik die Tanzfläche schnell zu füllen, was auch wieder bis 1 Uhr in der früh gelang. Dies wäre im Wechsel mit DJ Steven Meyerhof geschehen, so dass die Partygäste sieben Stunden Spaß und Freude an diesem Abend gehabt hätten.

Für alles gesorgt

Natürlich hätte auch das Kulinarische nicht fehlen dürfen. Silvana Preusse und ihr Team um Imbiss-Piske hätten mit allerlei Leckereien dafür gesorgt, dass niemand hungern musste. Daneben hätte auch eine Schieß-Bude auf dem Festgelände gestanden, an der die Feiernden ihr „genaues Auge“ hätten zeigen können.

Am darauf folgenden Sonntag habe das traditionelle „7. Wolfenbütteler Wies´n Frühstück“ stattgefunden. Den musikalischen Beginn habe dort der „Musikverein Vordorf“ gemacht, bevor gegen 11.30 Uhr erneut „Die Lessingstädter“ die Bühne betreten und bis in den frühen Mittag Musik gemacht hätten. Für das Frühstück wäre erneut die Fleischerei Jens Neubauer verantwortlich gewesen.

Alle wären sich im Nachhinein einig gewesen: „Wiederholung erwünscht.“ Daher werde es die „2. Wolfenbütteler Campus Wies´n“ am Freitag den 27. September und das „8. Wolfenbütteler Wies´n Wochenende“ am 28./29. September 2019 geben.

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