Wettkampf-Action beim 2. Hindernislauf am Fümmelsee

6. Oktober 2018
Trotz Anstrengungen im tiefen Sand, hatten die Teilnehmer noch die Kraft für ein Lächeln. Fotos: Florian Steinmann
Wolfenbüttel. Nach dem Ende der Badesaison fand bereits zum zweiten Mal der Fümmelsee-Hindernislauf statt. 60 Teilnehmer kämpften sich durch Sand, balancierten über eine Slackline oder zogen sich per Boot über das Wasser. Das gab der Wolfenbütteler Schwimmverein in einer Pressemitteilung bekannt.

Nach dem Ende der Badesaison fand bereits zum zweiten Mal der Fümmelsee-Hindernislauf statt. Wie schon im Vorjahr haben Nicole Arendt und Olaf Bothe den Wettkampf für die Mitglieder des Wolfenbütteler Schwimmvereins von 1921 e.V. organisiert. Weiterhin hat die Freiwillige Feuerwehr Fümmelse mit einem Team teilgenommen. Trotz des schlechten Wetters am Wettkampftag sind 60 Teilnehmer an den Start gegangen. Die Strecke führte fast zweimal um den See. Viele hätten den Parcours und die vielen Hindernisse sogar mehrfach durchlaufen. Die Veranstaltung habe nun zum zweiten Mal für viel Spaß bei allen Altersgruppen gesorgt.

Hindernisse überall – auch auf dem Wasser

Am Kinderspielplatz galt es, die Füße nicht in den Sand zu stecken. Danach ging es über ein Hindernis aus Paletten, eine Slackline und nach Kletterübungen in der Grotte zum Volleyballfeld. Dort musste durch den Sand gerobbt werden und über weitere kleinere Hindernisse ging es zum See. Zum Abschluss musste ein Boot an einem Seil zum Steg gezogen werden und über das Kinderbecken und die Rutsche ging es zum Ziel. An mehreren Hindernissen ging es nicht ohne Teamwork.

Triathlon-Organisatoren vor Ort

Maurice Waldmann (Vorsitzender Sport) und Leon Bischoff (Vorsitzender Organisation) dankten am Ende den beiden Organisatoren und nutzen die Chance, um auch dem Organisationsteam des Fümmelsee-Triathlons, Kirsten Bunn und Jürgen Basler, die in den letzten fünf Jahren den Triathlon organisiert haben, ihren Dank auszusprechen.

Die Bilder vom Hindernislauf:

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