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Streik-Mittwoch: Hunderte Beschäftigte fordern mehr Lohn

27. April 2016 von
1400 Beschäftigte des Öffentlichen Dienstes folgten dem Streik-Aufruf der Gewerkschaft Verdi. Darunter auch Beschäftigte aus Wolfenbüttel. Fotos/Video: Sina Rühland
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Braunschweig. 1400 Menschen folgten am Mittwoch dem Streik-Aufruf der Gewerkschaft Verdi. Die Arbeitnehmerorganisation hatte Beschäftigte des öffentlichen Dienstes der ganzen Region aufgerufen, ihre Arbeit niederzulegen. Verdi fordert für ihre Mitglieder sechs Prozent mehr Lohn. Von den Streiks betroffen waren unter anderem städtische Kindertagesstätten, Müllabfuhr, Bäder, Energieversorger und Verkehrsunternehmen. Das angekündigte Verkehrschaos blieb in Braunschweig jedoch aus. 


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Ein klares Signal wollten die Streikenden auch am Mittwoch in Braunschweig setzen. Bereits am Dienstag rief Verdi in Salzgitter und Hannover zur Arbeitsniederlegung auf – es sollte, wie auch in Braunschweig, ein Zeichen an die Verhandlungsführer der Arbeitgeberseite im Öffentlichen Dienst sein. Die Gewerkschaft fordert sechs Prozent mehr Gehalt für ihre Mitglieder. Für die Auszubildenden will die Gewerkschaft 100 Euro mehr Gehalt, eine unbefristete Übernahme und kein Eingriff in die betriebliche Altersversorgung durchsetzen. Verdi-Vorsitzender Sebastian Wertmüller warnte: „Kommt es am 28. und 29. April zu keiner Einigung über mehr Geld für die Kollegen, dann wird der Ton etwas rauer.“

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