Sigmar Gabriel und Marcus Bosse zu Gast beim Neujahrsempfang

5. Februar 2019
Von links: Sigmar Gabriel, Helga Pankratowitz, Peter Illner und Marcus Bosse. Foto: SPD Hornburg
Hornburg. Vorsitzender Peter Illner konnte kürzlich wieder viele Gäste bei der Jahresversammlung der SPD Hornburg im Saal des Restaurants “Adams Schützenhof“ begrüßen. Dies berichtet Peter Illner in einer Pressemitteilung.

Besondere Freude hätte es ihm bereitet, dass der Bundestagsabgeordnete Sigmar Gabriel und der Landtagsabgeordnete Marcus Bosse wieder den Weg nach Hornburg gefunden hätten. Auch den Hornburger Ortsbürgermeister Marc Samel und Gemeindebürgermeister Andreas Memmert begrüßte er mit Freude. Viele Vertreter von Hornburger Vereinen wären unter den Gästen.

Illner sprach sich für ein großes Dankeschön an die vielen ehrenamtlichen Helfer, die nie in der Öffentlichkeit stehen würden, aus. Zum Abschluss sei er kurz auf die Europawahlen im Mai eingegangen. Sein Appell: Frust uns Misstrauen gegenüber demokratischen Parteien sei ein sehr schlechter Ratgeber, wenn es um die Demokratie gehe. Information und Ehrlichkeit seien dagegen die bessere Alternative.

Mitglieder wurden geehrt

Nach seiner Begrüßung hätte Illner mit Sigmar Gabriel und Marcus Bosse die Ehrung eines langjährigen Mitglieds vorgenommen. Es hätten die Ehrungen dreier Mitglieder angestanden. Leider wären zwei verhindert gewesen, sie bekommen ihre Urkunden nachgereicht. Helga Pankratowitz sei seit 25 Jahren Mitglied in der SPD und konnte sich über eine Urkunde und einen Blumenstrauß freuen. Sigmar Gabriel habe danach das Wort übernommen. In seinem Statement betonte er im Besonderen die Wichtigkeit der europäischen Union für den Frieden in Mitteleuropa. Aber auch ein wirtschaftlicher Zusammenhalt sei unabdingbar, um gegen Großmächte wie zum Beispiel die USA oder China bestehen zu können. Auch habe die Wichtigkeit der Europawahl hervorgehoben.

Marcus Bosse stellte die Umweltpolitik für Niedersachsen in den Mittelpunkt seines Statements. Klimawandel und Umweltschutz seien wichtige Zukunftsthemen. Ausstieg aus der Braunkohle und Auflagen für die Autoindustrie seien wichtige Eckpunkte. Die Politik sollte aber auch Augenmaß behalten, denn genauso wichtig wären der Erhalt und die Schaffung von Arbeitsplätzen. Gemeindebürgermeister Andreas Memmert habe sich in seiner Rede auf die besondere Situation in der Gemeinde Schladen/Werla bezogen. Durch viele Neuzuzüge von jungen Familien würde es notwendig sein, die Hornburger KITA auszubauen. Die Bauplätze in der Gemeinde seien alle verkauft, so, dass es wichtig ist, neue Baugebiete auszuweisen.

Auch in Hornburg sei hinter der Schladener Str. ein neues Gebiet geplant. Auch in Sachen Sanierung Fr.-Ebert-Platz geht es voran, so, dass die Arbeiten doch noch zeitnah durchgeführt werden können. Nachdem nun doch viele Worte gesprochen waren, bedankte sich Vorsitzender Peter Illner bei allen Mitgliedern, die die vielen Torten und Kuchen gebacken hätten, und bat die Gäste ans Kuchenbüffet. Mit interessanten Diskussionen und Gesprächen sei der Neujahrsempfang am späten Nachmittag ausgeklungen.

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