Sie kämpfen gegen Gewalt und Rechtsextremismus im Landkreis

16. Januar 2017 von
Der Begleitausschuss entscheidet über die Projekte, die zur Umsetzung der Partnerschaft für Demokratie durchgeführt werden sollen. Foto: Braumann
Wolfenbüttel. Die Partnerschaft für Demokratie im Landkreis Wolfenbüttel startet in ihr zweites Jahr. Zu Beginn des neuen Jahres wurden am heutigen Montag die Mitglieder des Begleitausschusses der Öffentlichkeit vorgestellt.

Der Begleitausschuss entscheidet über die Projekte, die zur Umsetzung der Partnerschaft für Demokratie durchgeführt werden sollen. 2016 hatten sich auf der Demokratiekonferenz Vertreterinnen und Vertreter der Zivilgesellschaft zur Wahl für den Begleitausschuss gestellt. Vertreterinnen und Vertreter aus der Politik und dem öffentlichen Bereich wurden benannt. Innerhalb der Partnerschaft für Demokratie, sollen alle Akteure des Landkreises, die sich gegen Rechtsextremismus und Gewalt stellen, koordiniert, vernetzt und unterstützt werden. Der Großteil der Teilnehmer kommt mit neun Mitgliedern aus der Zivilgesellschaft, dazu kommen die Beisitzer und acht Vertreter aus der Politik. 

Viel umgesetzt 

Nach einer kurzen Begrüßung, gab es eine Einführung in das Programm, es folgte die Vorstellungsrunde und ein Rückblick auf das Jahr 2016. Im letzten Jahr gab es unter anderem eine Demokratiekonferenz, die auch im Jahr 2017 wiederholt werden soll. Innerhalb von sechs Monaten habe es über 30 Medienberichte gewesen, dies zeige das große Interesse an diesem Thema. Es wurde ein interkultureller Kalender erstellt, man habe vieles im Jugendbereich erreicht und werde gerade in diesem Bereich noch weitere Aktionen starten. So sei zum Beispiel das Gedenken zur Reichspogromnacht umgestaltet worden (sehen Sie hier welche Projekte umgesetzt werden konnten). Die Partnerschaft für Demokratie im Landkreis Wolfenbüttel wird im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert.

Ab 2017 vertreten im Begleitausschuss sind: Mustafa User, Sabine Resch-Hoppstock, Dörthe Weddige-Degenhard, Leon Kreinacke, Julia Nohn, Dieter Wiechenberg, Vu Dank, Gisela Stelzer-Marx, Detlef Puchert, Klaus Hantelmann, Thomas Jakob, Petra Eickmann-Riedel, Detlef Kaatz, Monika Rohde, Carsten Ziebarth, Stephan Fabriczek, Dr. Otmar Dyck Michaela Knabe (beratend). Beisitzerinnen: Birgit Gerecke Steffi Bischoff

Weitere Informationen unter http://www.lk-wolfenbuettel.de/aktuelles/partnerschaft_fuer_demokratie

Medienpartner
Anzeigen
Veranstaltungen
Anzeigen
Kontakt zur Redaktion
Sie erreichen unsere Redaktion 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche per
E-Mail: wolfenbuettel@regionalheute.de
und montags bis freitags von 9 Uhr bis 17.30 Uhr per
Telefon 05331 / 88 27-21
Telefonnummern
Apotheken-Notdienst: 22 8 33
Ärztliche Bereitschaftspraxis: 05331-8553990
Elterntelefon: 0800 111 0 550

Deutsches Rotes Kreuz
- Servicestelle: 05331/ 9750 200
- Tafel: 05331/ 94 86 55
- Kleiderkammer: 05331/ 927 846 4
- ITZ: 05331/ 927 847-0
- Solferino: 05331/ 927 84 2880
- Pflege+Betreuung: 05331/ 9750 714
- Rettungsdienst: 05331/ 9750 612

Feuerwehr-Notruf: 112
Frauenschutzhaus Wolfenbüttel: 05331-41188
Gift-Notruf: 0551 / 19 24 0
Hospizverein Wolfenbüttel: 0171/6226606
Kartensperrungs-Notruf (für alle): 116 116
Kinder- und Jugendtelefon: 0800 / 111 0 333
Klinikum Wolfenbüttel: 05331-9340
Landkreis Wolfenbüttel: 05331-840
Polizei-Notruf: 110
Rettungsdienst-Notruf: 112
Stadt Wolfenbüttel: 05331-860
Strom-Gas-Wasser-Störungsstelle der Stadtwerke Wolfenbüttel: 05331-408111
Technisches Hilfswerk (THW) Wolfenbüttel: 05 33 1 / 96 99 40
Telefonseelsorge (evangelisch): 0800 / 111 0 111
Telefonseelsorge (katholisch): 0800 / 111 0 222
Weisser Ring Opfertelefon: 116 006