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Ostfalia: Roll-out der 5. e.Wolf Generation

31. Januar 2018
Das Team e.Wolf der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften. Fotos: Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften
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Wolfenbüttel. Es ist ein großer Erfolg für das Team e.Wolf der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften. Nach zehn Monaten harter Arbeit hat das Studierendenteam ein neues autonom fahrendes Modellfahrzeug aufgebaut. Das Modellfahrzeug stellt dabei die 5. e.Wolf Generation dar, die von Studierenden der Ostfalia am Campus Wolfsburg entwickelt wurde.

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Diesen Erfolg hat das Team am vergangenen Donnerstag, den 26. Januar 2018, gefeiert.

„Wir freuen uns sehr, unseren neuen e.Wolf 5 bei dieser Roll-out Veranstaltung vorzustellen“, so das Team. „Es ist die erste Veranstaltung, die wir in dieser Art für eines unserer e.Wolf Modelle abgehalten haben und wir sind sehr positiv über das große Interesse unserer Lehrenden, Unterstützer und Studierenden erfreut.“ Zu den Gästen zählten Professoren der Fakultät Fahrzeugtechnik sowie Vertreter der Firmen Volkswagen, Bertrandt und der P3-Group, mit denen das Team zusammenarbeitet.

Modell soll beim Carolo-Cup starten

Das Ziel des studentischen Teams ist es, mit ihrer neuen e.Wolf Generation zum fünften Mal in Folge beim Carolo-Cup der Technischen Universität Braunschweig zu starten. Es handelt sich dabei um einen internationalen Studierendenwettbewerb, bei dem Modellfahrzeuge im Maßstab 1:10 gegeneinander antreten. Die Teams müssen sich dabei in drei verschiedenen Disziplinen messen. Zuerst absolvieren die Fahrzeuge einen Rundkurs ohne Hindernisse. Dabei zählt die innerhalb von zwei Minuten zurückgelegte Strecke. In der nächsten Disziplin muss der Rundkurs noch einmal bewältigt werden, ist aber zusätzlich mit statischen und dynamischen Hindernissen bestückt. Zudem hat das Team die Aufgabe ihr Fahrzeugkonzept vor einer international Juri vorzustellen.

Die Modellfahrzeuge treten im Maßstab 1:10 gegeneinander an.

Treppchen als Zielsetzung

„Nachdem unser Team letztes Jahr den 4. Platz geholt hat, möchten wir es dieses Jahr auf das Treppchen schaffen“, erklärt Teamleiterin Julia Müller. „Dafür ist es wichtig, dass wir auch jetzt in der vorlesungsfreien Zeit kontinuierlich weiterarbeiten. Unser neues Fahrzeug ist jetzt zwar mit vielen neuen Komponenten ausgerüstet, wie zum Beispiel einem Lidar, also einem wichtigen Sensor für das autonome Fahren, und einem neuen Motorregler, aber bei der Software sind auch noch einige Verbesserungen möglich, um die volle Leistung auszunutzen.“

Der Carolo-Cup 2018 findet auch in diesem Jahr an zwei aufeinanderfolgenden Tagen in der Stadthalle Braunschweig statt. Das Freie Training startet am 13. Februar. Am 14. Februar 2018 wird das Finale um 18 Uhr öffentlich ausgetragen. „Interessierte sind herzlich eingeladen“, sagt Julia Müller. Der Eintritt ist frei.

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