Ordnungsgemäßer Ablauf des Rottebeek sichergestellt

10. Mai 2019
Lutz Seifert bei der Herstellung des ordnungsgemäßen Ablaufs des Gewässers Rottebeek. Foto: Ortsverband Elm Asse Fallstein von Bündnis 90 und Die Grünen
Gemeinde Vahlberg. Gemeinderatsmitglied Lutz Seifert habe in den letzten Wochen den ordnungsgemäßen Ablauf des Gewässers Rottebeek nordöstlich von Berklingen wieder hergestellt. So heißt es in einer Pressemitteilung des Ortsverbandes Elm Asse Fallstein von Bündnis 90 und Die Grünen.

Im Sommer 2018 sei im Zuge einer Ortsbesichtigung dieses Gewässers von Gemeinderatsmitgliedern, Landwirten und einem Mitarbeiter der Kommunalen Umwelt-Aktion (UAN) besichtigt. Die UAN habe sich als
kommunaler Umweltverband zum Ziel gesetzt, Kommunen bei der Lösung örtlicher Umweltaufgaben zu helfen. Ziel dieser Ortsbegehung sei es gewesen, Handlungsempfehlungen für die Gewässerunterhaltung zu ermitteln. Diese Empfehlungen liegen nun vor. Aus ihnen gehe hervor, dass die Gemeinde Vahlberg, die unterhaltspflichtig ist, für den ordnungsgemäßen Ablauf des Gewässers Rottebeek zu sorgen habe. Der Unterhaltungspflichtige habe auch die hydraulische Leistungsfähigkeit der Rohre unter Feldauffahrten sicherzustellen.

Laut Lutz Seifert habe sich das vorliegende Gewässer über die Jahre eigendynamisch entwickelt. „Deshalb sei bei den Unterhaltungsarbeiten nach dem Motto gehandelt worden: Soviel wie nötig, so wenig wie möglich“, so Seifert. Den Wasserabfluss beeinträchtigende Hindernisse seien beseitigt worden. Dem weiteren Abrutschen der Böschung bei Uferabbrüchen sei durch die Einarbeitung von Totholz entgegengewirkt worden. Durch die Einhaltung von einem Meter Abstand zur Böschungsoberkante könnten auch die Landwirte dem weiteren Abrutschen der Böschungen entgegenwirken. Seifert sagt: “Uferstreifen mit Gehölzen sind in unserem landwirtschaftlich intensiv genutzten Bereich enorm wichtig und müssen ausgebaut und geschützt werden. Gehölzrandstreifen sind wichtige Lebensräume für viele Pflanzen und Tiere.“ Das Gemeinderatsmitglied will anregen, dass sich die Bürger der Gemeinde stärker an der Grünflächenpflege beteiligen können. Dadurch würde auch der Haushalt der Gemeinde entlastet werden.

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