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on air tonight: Zwischen Waffeln, Marry Poppins und Mutter Beimer

9. Dezember 2017 von
Am Freitagabend drehten Martin Tschupke und Carsten Schrader bei "on air tonight" wieder ordentlich auf. Fotos. Anke Donner
Wolfenbüttel. Am Freitagabend luden die Wolfenbüttler Late-Night-Talker Martin Tschupke und Carsten Schrader zu ihrer 26. Show in das Foyer der Lindenhalle ein. Gewohnt lässig, bissig und humorvoll bekam Wolfenbüttel wieder eine gehörige Portion Fett weg.

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Es war die letzte Sendung des Jahres und man wurde während der knapp zweistündigen Late-Night-Show das Gefühl nicht los, dass Martin Tschupke und Carsten Schrader noch einmal alles gaben. Fast schon aufgedreht stürzten sich die beiden Talker in ihre Weihnachtssendung und sorgten dafür, dass kein Auge trocken blieb.

Carsten Schrader outete sich als ZDF-Zuschauer und zeigte den Gästen, was ihn erst kürzlich so an einer Show des öffentlich-rechtlichen Senders begeisterte. Es war Schlagersängerin Helene Fischer, als Marry Poppins, die ihn zu einem Showteil inspirierte. Und kurzum wurde gemeinsam mit dem Publikum lauthals „Superkalifragilistikexpialigetisch“ gesungen. Keine Frage, dass das sowohl bei den Gastgebern als auch bei den Gästen selbst zu einem ausgelassenen Tänzchen führte.

Musikalische Gäste des Abends waren „Am I Error“. Die Jungs aus Braunschweig begeisterten mit selbst geschriebenen Indie-Pop-Songs. Zwischen all dem abgedrehten Humor sorgen sie für tolle, handgemachte Klänge, die Gäste und Gastgeber gleichermaßen begeisterte.

Alles für den Kulturpreis

Waffeln à la Schrader und Tschupke.

Fehlen durften natürlich auch nicht die allseits beliebte Presseshow und die Wahl zum Bild des Monats. Zusammen im Bett landeten Tschupke und Schrader an diesem Abend übrigens auch. Dies, so verrieten sie, tun sie, um ihre Chancen auf den Publikumspreis des Kulturvermittlungspreises zu erhöhen. Und so wurde während der Show die Auferstehung von John Lennon und Yoko Ono gefeiert, indem sie die Bettszene von John Lennon und seiner Frau Yoko nachstellten. Talkgast Wiebke Schlieker gab einen Einblick in das schmalste Haus Wolfenbüttels. Dies hatte sie kürzlich erworben und baut es nun zu einem Gästehaus um. Klar, dass Tschupke und Schrader es sich nehmen ließen, mal einen Blick in das Haus zu werfen, was laut Schrader gerade mal so breit, wie Tschupke lang ist.

Wie in jeder Show wurde auch am Freitagabend ein Wolfenbütteler Ortsteil unter die Lupe genommen. Dieses Mal ging es in die Heimat von Martin Tschupke – nach Halchter. Süßes gab es von Tschupke und Schrader ebenfalls. Mit einer eher eigenwilligen Zubereitungsform zauberte Carsten Schrader duftende Waffeln, die er unter den Gästen verteilte.

Lindenstraße mal anders

Gemeinsam mit den Gästen wurde eine Szene aus der Lindenstraße nachgestellt.

Auch das Publikum musste an diesem Abend wieder daran glauben und blieb von den Scherzen der Talker nicht verschont. So lag den Gastgebern viel daran, eine Szene aus der Lindenstraße nachzuspielen. Um es möglichst originalgetreu zu gestalten, wurden die „Auserwählten“ mit Perücke und Klamotten ausgestattet und durften mit Mutter und Vater Beimer in weihnachtlicher Besinnlichkeit „Alle Jahre wieder“ singen. 

Verteilt wurden zum Ende der Show auch kleine Geschenke an die Gäste. Schließlich steht Weihnachten vor der Tür und so verabschiedeten sich Tschupke und Schrader in adventlicher Vorfreude ins kommende Jahr. Denn die nächste Staffel steht schon in den Startlöchern. Im April, September und Dezember 2018 gehen die Ulknudeln wieder auf Sendung. Und bis dahin werden sie ganz sicher keine Gelegenheit auslassen, Stoff für ihre nächsten Shows zu sammeln. Man darf also gespannt sein, was uns so im nächsten Jahr erwarten wird.

Musik gab es von der Braunschweiger Band „Am I Error“

Foto-Galerie zur Show:

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