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Neuer Geschäftsführer der Bundesgesellschaft für Endlagerung

2. August 2018 von
Schacht Konrad in Salzgitter wird ebenfalls zum Aufgabenbereich des neuen Geschäftsführers gehören. Symbolbild: Alexander Panknin
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Peine. Wie die Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) mitteilte hat das Bundesinnenministerium einen neuen Geschäftsführer benannt. Diese Aufgabe übernimmt Stefan Studt und folgt damit auf Ursula Heinen-Esser, die im Mai 2018 zur Umwelt- und Landwirtschaftsministerin des Landes Nordrhein-Westfalen ernannt worden ist.

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Stefan Studt ist Jurist. Von 2012 bis 2014 war er Chef der Staatskanzlei und von 2014 bis 2017 Innenminister in Schleswig-Holstein. „Mit Stefan Studt konnten wir für den Chefposten bei der BGE einen erfahrenen und sturmerprobten Manager gewinnen, der die schwierigen Großprojekte zügig angehen wird und dem das weitere Zusammenwachsen der BGE zu einem effizienten und modernen Unternehmen besonders am Herzen liegt“, so die Bundesumweltministerin Svenja Schulze.

Nach Angaben des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit wird die Geschäftsführung der BGE überdies durch Steffen Kanitz (34) verstärkt, der ab dem 1. Oktober für die Bereiche Standortauswahlverfahren und Produktkontrolle verantwortlich zeichnen wird. Steffen Kanitz bringt aus seiner Zeit als parlamentarischer Berichterstatter und Mitglied der Endlager-Kommission die praktische Erfahrung und die Fachkenntnis mit, um das Standortauswahlverfahren mitzugestalten und nach vorne zu bringen.

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