MIT fordert klare Gesetzgebung bei Diesel-Fahrzeugen

30. Dezember 2018
Der Vorsitzende der Wolfenbütteler MIT Holger Bormann. Foto: Privat
Wolfenbüttel. Die MIT Wolfenbüttel fordert den Gesetzgeber auf, klare Strukturen beim Thema „Dieselfahrzeuge“ zu schaffen. Der Vorsitzende der Wolfenbütteler MIT Holger Bormann dazu:“ Wir beobachten mit sehr großer Besorgnis was gerade im KFZ Handel geschieht, es kommen Dieselfahrzeuge an die Händler zurück, wo die Restwerte hinten und vorn nicht passen“.

Die Situation ist das Leasingverträge vor drei oder vier Jahren geschlossen wurden, in dem mit dem Handel eine Rücknahme seitens der Leasingbank vereinbart wurde und der Restwert fest kalkuliert war. Durch die aktuelle Dieselkrise verloren die Diesel Fahrzeuge massiv an Wert und es wurde das Problem einfach an den Handel weitergegeben, so die MIT in ihrer Presseerklärung. Noch ein Problem sei für viele Privatkunden das Ihr Wagen nun ein hohen Wertverlust zu verzeichnen hat, da die Nachfrage einfach nicht mehr da sei. „Wir fordern den Gesetzgeber auf, möglichst schnell für Klarheit zu sorgen, es müssen klare Altersgrenzen für Euro 1 – Euro 5 Fahrzeuge her.

Der Verbraucher muss konkret wissen, wie lange er mit seinem Fahrzeug noch fahren kann und darf. „Dadurch würde die Hysterie im Markt beendet werden, die zur Zeit bei verständlicherweise vielen Kunden und KFZ Händlern vorherrsche.“ so Bormann. Die MIT sieht zur Zeit leider auch viele Anzeichen das der KFZ Mittelstand mit dem Problem allein gelassen wird und schätzt für das Jahr 2019 das einige Handelsbetriebe in die Insolvenz steuern und Arbeitsplätze vernichtet werden. „Es kann nicht sein, das der Mittelstand das Problem welches in der Industrie verursacht wurde, nun allein auslöffeln muss. Hier erwarten wir für den Mittelstand kurzfristige Unterstützung von unseren Politikern und den Fahrzeug Herstellern“ so MIT Vorsitzender Holger Bormann abschließend.

 

 

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