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Ministerbesuch an der Ostfalia – Björn Thümler informiert sich

11. Juli 2018
Beim Rundgang durch die Hochschule besuchten Wissenschaftsminister Björn Thümler und Ostfalia-Präsidentin Rosemarie Karger auch das FabLab. Dort stellte unter anderem Student Marvin Schieseck (vorne rechts) seine Arbeit mit Elektromotoren vor. Foto: Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften
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Wolfenbüttel. Niedersachsens Minister für Wissenschaft und Kultur, Björn Thümler, ist momentan auf Sommerreise durch Niedersachsen. In diesem Rahmen besuchte er am 10. Juli die Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften nach eigenen Angaben am Campus Wolfenbüttel, wo er auf engagierte Wissenschaftler und Studierende traf.

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Im Fokus seines Besuches stand dabei das aktuelle Thema Digitalisierung.

Die Begrüßung zwischen Ostfalia-Präsidentin Prof. Dr. Rosemarie Karger und Minister Björn Thümler fiel herzlich aus. Seit November 2017 ist der Minister im Amt – an der Ostfalia war er nun zum ersten Mal. Beim Rundgang durch die Institute und Labore der Hochschule präsentierten Professorinnen, Professoren und Studierende gemeinsam ihre Forschungsprojekte, die im Zeichen der Digitalisierung stehen. Die Themen reichten von 3D-Druck, Elektromotoren und Digitalisierung in der Produktion bis hin zum Datenschutz in der Industrie 4.0 oder dem Einsatz von Robotern und mobilen Endgeräten in der Pflege.

Die Projekt-Präsentationen nutzte der Niedersächsischer Wissenschaftsminister auch, um einige der entwickelten Technologien selbst auszuprobieren. Ausgestattet mit einer Smartwatch testete er beispielsweise eine App, die Menschen mit Behinderung in ihrem Arbeitsalltag unterstützt und so deren Selbstständigkeit fördert.

„Die Ostfalia zeichnet sich durch zahlreiche innovative Studienangebote aus. Besonders beeindruckend ist, dass die Hochschule über einzelne Fakultäten hinweg die Nutzung der Potenziale der Digitalisierung zum Thema macht“, merkte der Wissenschaftsminister bei seinem Besuch in Wolfenbüttel an. „Hierzu zählen beispielsweise das transdisziplinäre Zentrum für additive Fertigung und der Forschungsschwerpunkt SecuRin. In letzterem forschen Experten aus den Fakultäten Soziale Arbeit und Informatik gemeinsam zu Sicherheitsaspekten bei der Gestaltung und Vernetzung innovativer Industrie-4.0-Technologien. Ausgerichtet an den Bedarfen der Regionen werden hier die Fachkräfte der Zukunft ausgebildet“, fügte Thümler hinzu.

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