Leipziger Straße: 2020 soll Knoten zum Kreisel werden

8. August 2019 von
Die Leipziger Straße soll zudem zwischen Ahlumer Straße und dem noch zu bauenden Kreisel saniert werden. Archivfoto: regionalHeute.de
Wolfenbüttel. Derzeit sind die Bauarbeiten an der Leipziger Straße (B 79) im Bereich Kreuzung Ahlumer Straße noch im vollen Gange, da kündigt sich schon die nächste Maßnahme an. Im kommenden Jahr soll der Knotenpunkt B 79/Doktorkamp/Ludwig-Richter-Straße zu einem Kreisverkehr umgebaut werden. Damit beschäftigt sich der städtische Bauausschuss in seiner Sitzung am 20. August.

Die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr beabsichtigt mit der Stadt Wolfenbüttel und den Ver- und Entsorgungsleitungsträgern im Jahr 2020 den Um- und Ausbau des Knotenpunktes zum Kreisverkehrsplatz, heißt es in dem Antrag, über den der Rat am 11. September entscheidet. Weiterhin sei in diesem Zuge ebenso im Jahr 2020 beabsichtigt, die Leipziger Straße im Abschnitt zwischen der in diesem Jahr stattfindenden Baumaßnahme des Knotenpunktes Ahlumer Straße / Leopoldstraße / Jägermeisterstraße und dem neuen Kreisel auszubauen. Die Maßnahme soll im April 2020 beginnen und im Juli des gleichen Jahres abgeschlossen sein.

„Die Sanierungsmaßnahme ist aufgrund des schlechten Fahrbahnzustandes der Bundesstraße, der Sanierungsbedürftigkeit der Geh- und Radwege und des aus Gründen der Leistungsfähigkeit vorgesehenen Ersatzes des signalisierten Knotenpunktes durch einen Kreisverkehr erforderlich“, so der Antrag. Der Knotenpunkt erhalte einen Fahrbahnkreisdurchmesser von 30 Meter. Alle betroffenen Straßen sollen mit Mittelinseln als Fahrbahnteiler ausgeführt und mit Fußgängerüberwegen ausgestattet werden. Der Fahrradverkehr wird jeweils vor dem Knoten auf die Fahrbahn geleitet.

Grafik: Stadt Wolfenbüttel

Die Bushaltestellen auf der Leipziger Straße sollen behindertengerecht modernisiert werden. Im Bereich zwischen den beiden Knotenpunkten wird die Regelfahrbahnbreite der Leipziger Straße von heute 8,50 auf 7,50 Meter reduziert. Die  Fahrradwege werden  dafür von 1,90 auf 2,10 Meter verbreitert.

450.000 Euro wird die Stadt vermutlich aufbringen müssen

Die Kosten sollen zwischen der Straßenbauverwaltung und der Stadt Wolfenbüttel etwa jeweils zur Hälfte auf Grundlage einer noch abzuschließenden Vereinbarung und unter Berücksichtigung des Bundesfernstraßengesetzes geteilt werden. Im Abschnitt der Leipziger Straße zwischen den Knotenpunkten trägt die Stadt Wolfenbüttel die Kosten der Gehwegverbesserungen. Ebenso die für die Modernisierung der Bushaltestellen. Der städtische Gesamtkostenanteil werde derzeit auf 450.000 Euro geschätzt. Eine Fördermittelbeantragung für Straße und Bushaltestellen sei beabsichtigt.

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