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Lebenshilfe Helmstedt feierte im Café Muck Sommerfest

10. Juli 2018
Die inklusive Band "Hand in Hand" sorgte für ordentlich Stimmung. Foto: Lebenshilfe
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Schöningen. Mit reichlich Musik und Unterhaltung feierte die Lebenshilfe Helmstedt/Wolfenbüttel im Café Muck in Schöningen den Sommer. Rund 70 Gäste genossen das schöne Wetter, die Speisen vom Buffet und das Programm vor dem Haus in der Schützenbahn. Die Lebenshilfe berichtet.

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„Für uns ist das die Abschlussveranstaltung vor den Ferien“, sagt Café-Leiter und Musiktherapeut Rolf Kaufmann, der mit zahlreichen ehrenamtlichen Helfern das Fest auf die Beine gestellt hat. „Im Programm haben wir nichts kostspieliges“, erklärt Kaufmann. Einige Highlights waren dennoch darunter: beispielsweise die inklusive Band „Hand in Hand“ aus Neu-Erkerode.

„Uns gibt es seit 2012. Wir sind 14 Bandmitglieder“, erklärt Tasja Oeser. Sie leitet bei der Evangelischen Stiftung Neu-Erkerode die Musikpädagogik und hat neben „Hand in Hand“ noch zwei weitere inklusive Band-Projekte initiiert. „Bei uns gibt es sehr viele Musik-Interessierte“, berichtet Oeser. „Hand in Hand“ spielen tanzbaren Pop-Rock. Dabei werden alle Melodien, Riffs und Texte selbst entwickelt und geschrieben. „Wir greifen die Themen auf, die den Bandmitgliedern im Kopf herumschwirren und machen etwas daraus“, sagt Oeser.

Zahlreiche Auftritte hat die Band bereits absolviert. Dazu kommen viele Projekte – so haben „Hand in Hand“ etwa zusammen mit Flüchtlingen einen Song geschrieben oder gemeinsam einen Stummfilm vertont. „Dieses Jahr werden wir ein Musikvideo drehen“, berichtet Oeser.

Neben der inklusiven Band gab es noch weitere Punkte auf dem Unterhaltungsprogramm der Sommefete im Café Muck. So brachte die Café-Mitarbieterin Nicole Rensch die Menge zum Lachen. In der Rolle der „Cindy aus Marzahn“ feuerte sie ein Witze- und Zoten-Feuerwerk ab. Rolf Kaufmann sorgte noch für ein weiteres musikalisches Highlight: Sein Schrott-Orchester machte Musik mit Mülleimern, alten Kochtöpfen und Schläuchen.

Insgesamt ein gelungener Abend bei bestem Wetter vor dem Café Muck. Kaufmann fand noch Zeit für eine kleine Bilanz: „Das Café Muck gibt es jetzt seit 18 Jahren und hat sich ständig weiter entwickelt.“ Dabei setzen der Musik-Pädagoge und sein Team stets auch bei der wöchentlichen Programm-Gestaltung auf Improvisation. „Wir wollen dabei immer ein offenes Haus sein. Bei uns herrscht stets eine ungezwungene Atmosphäre, in der sich jeder wohl fühlen soll“, so Kaufmann.

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