Länderübergreifende Geschwindigkeitskontrollen – Mann hat 70 km/h zu viel

13. August 2019
Die Polizeiinspektion Salzgitter/Peine/Wolfenbüttel misst noch bis Sonntag in der gesamten Region die Geschwindigkeit Symbolbild: Rudolf Karliczek
Peine. In Zusammenarbeit mit mehreren Polizeidienststellen führt die Peiner Polizei noch bis einschließlich Sonntag Geschwindigkeitsmessungen durch. Dies berichtet die Polizei in einer Pressemitteilung. Dabei ging den Ordnungshütern bereits gestern der ein oder andere Temposünder ins Netz.

Anlässlich einer länderübergreifenden Schwerpunktkontrolle, welche seit gestern und bis einschließlich Sonntag durchgeführt werde, führten Beamte der Polizei Peine demmnach Geschwindigkeitsmessungen mit einem
Handlasermessgerät durch. Bei der auf der Ortsumgehung durchgeführten Messung in einer 70 km/h-Zone konnten infolge dessen insgesamt 11 Fahrzeuge mit erhöhter Geschwindigkeit gemessen werden. Der höchste Wert habe dabei bei 114 km/h. Eine weitere Messung wurde laut Polizei auf der K 20 in Richtung Mödesse durchgeführt. In der 100 km/h-Zone konnte laut Polizei ein Fahrzeug mit einem Wert von 175 km/h gemessen werden.

Die Polizei möchte mit dieser länderübergreifenden Aktionswoche die Fahrzeugführer sensibilisieren. Insbesondere überhöhte Geschwindigkeiten nehmen demnach nach wie vor eine herausragende Stellung bei der Verursachung von Verkehrsunfällen und beim Eintreten schwerer Folgen ein. Daher fände zur Vermeidung geschwindigkeitsbedingter oder durch aggressiven Verhalten verursachte Verkehrsunfälle diese Schwerpunktkontrollen statt. Die Polizei Salzgitter/Peine/Wolfenbüttel kündigt an, dass diese Woche vermehrte Kontrollen im gesamten Inspektionsbereich durchgeführt würden.

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