Kommunalwahl: Spitzenkandidaten im Wahlbereich I stellen sich vor

26. August 2016 von
Kommunalwahl: Spitzenkandidaten stellen sich vor. Foto: Christina Balder

Wolfenbüttel. In unserer neuen Reihe zur diesjährigen Kommunalwahl hat regionalHeute.de den Spitzenkandidaten in den einzelnen Wahlbereichen die Möglichkeit gegeben, sich und ihren Blick auf Wolfenbüttel vorzustellen. Im Nachfolgenden äußern sich die Spitzenkandidaten für den Stadtrat aus dem Wahlbereich I zu verschiedenen Fragen.

Fünf allgemeine Fragen wurden an die Spitzenkandidaten gerichtet, die nicht nur Aufschluss über deren Person geben, sondern auch die persönliche Sicht auf Wolfenbüttel widerspiegeln. Eine Woche lange hatten die Spitzenkandidaten die Möglichkeit, folgende Fragen zu beantworten: „Was hat Sie dazu bewogen, zu kandidieren?“, „Welches Projekt liegt Ihnen besonders am Herzen?“, „Warum ist die Kommunalwahl wichtig für die Bürger?“, „Was macht Wolfenbüttel für Sie besonders?“ und „Wo liegen aus ihrer Sicht die Stärken und Schwächen der Stadt?“ Das sind die Satements der Spitzenkandidaten aus dem Wahlbereich I.

Statements der Spitzenkandidaten im Wahlbereich I

SPD – Elke Wesche

Elke Wesche. Foto: Marc Angerstein

Elke Wesche. Foto: Marc Angerstein

Was hat Sie dazu bewogen, zu kandidieren?
Ich interessiere mich nach wie vor für das Geschehen in unserer Stadt und möchte es auch in Zukunft mitgestalten.
Welches Projekt liegt Ihnen besonders am Herzen?
Im Moment ist es die Realisierung der Hertie-Immobilie, weil von ihr so viel belebtes Leben in der Innenstadt abhängt.
Warum ist die Kommunalwahl wichtig für die Bürger?
Die Bürger haben so unmittelbaren Einfluss auf die zukünftige Gestaltung ihrer Stadt, kennen oft die Bewerberinnen und Bewerber für den Rat persönlich und haben schneller Möglichkeiten der Einflussnahme.
Was macht Wolfenbüttel für Sie besonders?
Unsere Stadt ist lebens- und liebenswert. Altes und Bewährtes verbinden sich in angenehmster Weise miteinander. Bundesweite wirksame Einrichtungen wie die HAB oder die Bundesakademie finden sich hier ebenso wie mehr lokal begrenzte wie das Lessingtheater, das KKK und zahlreiche andere kulturelle und sportliche Veranstaltungen
Wo liegen aus ihrer Sicht die Stärken  und Schwächen der Stadt?

Wolfenbüttels Stärken überwiegen bei Weitem: Wir leben in einer der sichersten Städte der Bundesrepublik mit wunderschönen Bauten, haben zahlreiche Möglichkeiten der Freizeitgestaltung und verfolgen insgesamt eine Politik, die alle Bürger und Neubürger zu berücksichtigen sucht, um Frieden und Ruhe zu gewährleisten. Allerdings fehlen uns Einkaufmöglichkeiten, das Angebot für Jugendliche ist unbedingt noch erweiterbar, preiswerterer Wohnraum steht nicht ausreichend zur Verfügung, für alternative Wohnformen( Jung und Alt leben gemeinsam in einem Haus) gibt es noch keine Lösungen und – die Busfahrten sind zu teuer.
Wenn gewünscht, können die Kandidaten auch gerne eine kurze Beschreibung ihrer eigenen Persönlichkeit anfügen.
Seit über vierzig Jahren lebe und arbeite ich in Wolfenbüttel und genieße das kulturelle Angebot, zu dem auch der Wochenmarkt gehört, in vollen Zügen. Mit Wolfenbüttel sind die wichtigsten Stationen meines Lebens verbunden. Hier bin ich zu Hause.

CDU – Professor Dr. Christoph Helm

Prof. Dr. Christoph Helm, Foto: Thorsten Raedlein

Prof. Dr. Christoph Helm, Foto: Thorsten Raedlein

Was hat Sie dazu bewogen, zu kandidieren?
Die Möglichkeit, Dinge vor Ort direkt mitgestalten zu können, die für die Zukunft unserer Stadt wichtig sind.
Welches Projekt liegt Ihnen besonders am Herzen?
Die stärkere Belebung der Kernstadt durch Wohnungen für Jung und Alt, attraktivere neue Geschäfte und gastronomische Betriebe.
Warum ist die Kommunalwahl wichtig für die Bürger?
Weil im Stadtrat wesentliche Entscheidungen zur Weiterentwicklung unserer schönen Heimatstadt getroffen werden.
Was macht Wolfenbüttel für Sie besonders?
Die kulturelle Ausstrahlung unserer Stadt, die sich aus ihrer Rolle in der Geschichte ergibt, die bis in die Gegenwart hinein wirkt.
Wo liegen aus ihrer Sicht die Stärken und Schwächen der Stadt? Ökonomische Nachteile resultieren aus der Nähe zum Oberzentrum Braunschweig, das durch attraktive Einkaufsmöglichkeiten auf Dauer Konkurrent bleiben wird. Aufgrund der Geschichte und Kultur unserer Stadt ist aber ein unverwechselbares eigenständiges Profil entstanden, das als Alleinstellungsmerkmal Wolfenbüttels gelten kann.
Wenn gewünscht, können die Kandidaten auch gerne eine kurze Beschreibung ihrer eigenen Persönlichkeit anfügen.
Verheiratet, 3 Töchter, 4 Enkel. Promotion in den Fächern Latein, Griechisch und Geschichte. Beruflich tätig in verschiedenen Wissenschaftsministerien, zuletzt als Staatssekretär für Wissenschaft, Forschung und Kultur im Land Brandenburg. Im Jahr 2007 auf eine Professur für Wissenschaftsgeschichte an die Europa-Universität Viadrina in Frankfurt/Oder berufen.

Bündnis 90/Die Grünen – Jürgen Selke-Witzel

 

Jürgen Selke-Witzel, Grüne. Foto: Privat

Jürgen Selke-Witzel, Grüne. Foto: Privat

Was hat Sie dazu bewogen, zu kandidieren?
Wir sind vor 18 Jahren nach Wolfenbüttel gezogen. Die Stadt ist mir zur Heimat geworden. Seit 2006 bin ich im Rat der Stadt, seit 2011 zudem stellvertretender Bürgermeister. Es bereitet mir immer noch viel Freude für die Stadt Wolfenbüttel Verantwortung zu übernehmen sowie als Bürger mit den anderen Wolfenbüttelerinnen und Wolfenbütteler die Stadt weiter voran zu bringen. Als stellvertretender Bürgermeister darf ich bei Ehejubiläen und bei runden Geburtstagen die Jubilare im Namen der Stadt beglückwünschen. Bei diesen Besuchen erfahre ich viel über Wolfenbüttel und seine Bürgerinnen und Bürger, über deren Vorstellungen, Sorgen und Wünsche. Das möchte ich gern weiter machen.
Welches Projekt liegt Ihnen besonders am Herzen?
Es ist kein Geheimnis, dass mich als Ratsherr zur Zeit die Stadtentwicklung umtreibt. Ich halte das geplante riesige Baugebiet am Södeweg im Osten der Stadt für grundsätzlich falsch: 40 ha Ackerland sollen in drei Bauabschnitten für bis zu 2.800 Menschen Wohnraum schaffen, vor allem in Einfamilien- und Reihenhäusern. Das ist kein sozialer Wohnungsbau, wie fälschlicherweise behauptet wird. Sozialer Wohnungsbau muss und wird in der Ahlumer Siedlung stattfinden. Wir brauchen sofort die Umsetzung der in der Schublade liegenden Programme „Jung kauft Alt“ und Umsetzung des Baulückenkatasters. Wir brauchen Geschosswohnungsbau mit kleineren Wohnungen in der Innenstadt. Auch dafür gibt es mögliche Grundstücke. Eine zukunftsfähige Stadt entwickelt sich nicht an den Rändern weiter, sondern belebt und optimiert die vorhandene Bausubstanz!
Warum ist die Kommunalwahl wichtig für die Bürger?
Die Wahl am 11. September, die Wahl des Stadtrates, der Ortsräte und des Kreistages ist gelebte Demokratie! Deshalb sollte sie allein schon für jede Bürgerin und jeden Bürger wichtig sein. Ausserdem ist es bei der Kommunalwahl möglich, Menschen zu wählen, die ich noch unmittelbar erleben und ansprechen, denen ich meine Fragen stellen und Anliegen direkt mitteilen kann. Die 42 gewählten Frauen und Männer bestimmen dann zusammen mit dem Bürgermeister immerhin 5 Jahre lang viele Dinge, die den Alltag eines jeden von uns beeinflussen.
Was macht Wolfenbüttel für Sie besonders?
Als „Neubürger“ faszinieren mich drei Dinge besonders an Wolfenbüttel: 1. Die herausragende Stellung Wolfenbüttels im 16. – 18. Jahrhundert, die sich mannigfaltig bis heute im Stadtbild wieder entdecken lässt: die Auguststadt, die Dammfeste, die Heinrich- und die Juliusstadt mit Schloss, HAB, BMV, den Kasematten, den herrschaftlichen Fachwerkhäusern; 2. die hohe Lebensqualität für alle Generationen aufgrund einer hervorragenden Infrastruktur: Schwimmbad und Fümmelsee, Lessingtheater, sehr gut ausgestattete Kindertagesstätten und Schulen, funktionierende soziale Netzwerke bis hin zum Seniorenservicebüro; 3. Wolfenbüttel ist eine Stadt der kleinen Wege. Vieles lässt sich problemlos mit dem Fahrrad oder zu Fuss erledigen. Und man trifft dabei immer wieder schnell auf bekannte Menschen, die gern auf einen „Schnack“ stehen bleiben. Wer sich als „Neubürger“ integrieren will, hat dafür viele Möglichkeiten.
Wo liegen aus ihrer Sicht die Stärken und Schwächen der Stadt?
Wolfenbüttel ist das historische Zentrum des Braunschweiger Landes und damit eine Stadt mit Atmosphäre und Tradition. Wolfenbüttel liegt zentral in der Region Braunschweig, einer prosperierenden Wirtschafts- und Forschungsregion in Europa, und ist in diese Region hinein verkehrstechnisch grundsätzlich gut vernetzt. Wolfenbüttel hat eine hervorragende Infrastruktur bei Bildung, Sport und Kultur. Wolfenbüttel verfügt damit über eine sehr hohe Lebensqualität! Schwächen sehe ich in einer wenig zeitgemässen Stadtentwicklung durch grosse Baugebiete an den Rändern und eines wenig vernetzten Mobilitätskonzeptes jenseits des Automobils, also die offensive Förderung bei gleichzeitiger Vernetzung von Fußgängern, Radfahrern und des ÖPNVs. Die zeitgemäße Stadtentwicklung und eine besser vernetzte Mobilität sollten neue Stärken der Stadt werden.
Wenn gewünscht, können die Kandidaten auch gerne eine kurze Beschreibung ihrer eigenen Persönlichkeit anfügen.
Jürgen Franz Selke-Witzel, 49 Jahre alt, verheiratet, Vater von zwei Kindern, Dipl.-Theologe und Pastoralreferent, Umweltbeauftragter des Bistums Hildesheim, Fahrradfahrer und Fußballspieler, Besitzer einer lebenslangen Dauerkarte für Eintracht Braunschweig.

DIE LINKE. – Florian Röpke

Florian Röpke, Die Linke. Foto: Ralph-Fischer-Design

Florian Röpke, Die Linke. Foto: Ralph-Fischer-Design

Was hat Sie dazu bewogen, zu kandidieren?
Ich bin seit 2012 Mitglied im Rat der Stadt und kandidiere, weil ich mit meiner kommunalpolitischen Arbeit noch lange nicht fertig bin, weil ich mitmachen, mitentscheiden und Verantwortung übernehmen möchte.
Welches Projekt liegt Ihnen besonders am Herzen?
Die Schaffung von lebenswerten und bezahlbaren Wohnraum für alle. Dieses Anliegen verfolge ich bereits seit 2012, als ich in den Rat der Stadt nachgerückt bin. Momentan ist dieses wichtige Thema endlich parteiübergreifend in aller Munde und ich bin optimistisch, dass sich da etwas bewegen lässt und daran möchte ich selbstverständlich auch in Zukunft mitwirken.
Warum ist die Kommunalwahl wichtig für die Bürger?
Die Kommune ist zwar auf der einen Seite das Ende der politischen Nahrungskette, es müssen etliche Vorgaben und Beschlüsse höherer Ebenen umgesetzt werden und die Spielräume sind teilweise sehr begrenzt. Auf der anderen Seite werden aber kommunal Entscheidungen getroffen, die direkte Auswirkungen auf die Bürgerinnen und Bürger und ihr Lebensumfeld haben und man kann und sollte hier Einfluss nehmen. Zudem sind es die gleichen Parteien, die auf den genannten höheren Ebenen nicht selten Entscheidungen mit verheerenden Folgen für die Menschen treffen (Hartz IV, Leiharbeit, Niedriglohnsektor, Altersarmut usw.) und die dann kommunal so tun, als wären das Naturgesetze, mit denen sie nichts zu tun haben. Es lohnt also auch kommunal mal über den Tellerrand zu schauen!
Was macht Wolfenbüttel für Sie besonders?
In Wolfenbüttel geboren und aufgewachsen ist hier mein Lebensmittelpunkt, allein dies macht Wolfenbüttel für mich persönlich schon besonders. Hier habe ich Freunde, Familie und bei aller Kritik an vergangenen oder zukünftigen politischen Entscheidungen lebe ich sehr gerne in dieser liebens- und lebenswerten Stadt.
Wo liegen aus ihrer Sicht die Stärken und Schwächen der Stadt?
Eine große Stärke hat sich gerade am vergangenen Wochenende wieder sehr eindrucksvoll gezeigt: Die Menschen. Die Städte und Dörfer gehören den Menschen, die dort leben und in Wolfenbüttel leben viele tolle und engagierte Menschen, die insgesamt für ein gutes „Klima“ sorgen.
Schwächen sehe ich im Wohnungsmarkt: Zu wenig bezahlbarer Wohnraum aber auch zu wenig Angebote gerade für größere Familien mit geringerem Einkommen. Auch wenn gerade die Innenstadt sehr viel politischen Raum einnimmt, Probleme gibt es auch außerhalb der Innenstadt – immerhin wohnen dort die allermeisten Menschen: Einige Straßen, Fuß- und Radwege sind in keinem guten Zustand, ebenso diverse Spielplätze und auch beim ÖPNV muss was passieren, der ist nämlich u.a. viel zu teuer.
Wenn gewünscht, können die Kandidaten auch gerne eine kurze Beschreibung ihrer eigenen Persönlichkeit anfügen. Ich wurde 1981 in Wolfenbüttel geboren, bin glücklich verheiratet und habe drei Kinder. Seit 2012 bin ich Mitglied im Rat der Stadt Wolfenbüttel und dort Vorsitzender der Gruppe Bündnis für soziale Gerechtigkeit / DIE LINKE. Seit Mitte 2014 bin ich auch Kreisvorsitzender der Wolfenbütteler LINKEN. Mein Kernanliegen ist bezahlbarer und lebenswerter Wohnraum. Selbst zur Miete wohnend kenne ich die Sorgen und Nöte der Menschen in meinem Umfeld, die nicht selten jeden Euro zweimal umdrehen müssen.

FDP – Rudolf Ordon

Oberstudiendirektor Rudolf Ordon. Foto: Max Förster

Rudolf Ordon, FDP. Foto: Max Förster

Was hat Sie dazu bewogen, zu kandidieren?
Ich möchte Wolfenbüttel zu einer überregional bedeutenden Kulturstadt mit hoher Lebensqualität und als attraktiven Wohnort mit einem vielfältigen Bildungsangebot entwickeln.
Welches Projekt liegt Ihnen besonders am Herzen?
Die Umgestaltung des Schlossplatzes (Ablehnung des Siegerentwurfs, da er auf mangelnden Kenntnissen der Räumlichkeiten im Zeughaus und des Bibliotheksquartiers beruht – Zeughaus und Anna-Vorwerk-Häuserzeile gehören als Ensemble zur Bibliothek. Beibehaltung der jetzigen Straßenführung.
Warum ist die Kommunalwahl wichtig für die Bürger?
Sie bietet die Gelegenheit, die Weiterentwicklung Wolfenbüttels mitzugestalten.
Was macht Wolfenbüttel für Sie besonders?
Die Innenstadt mit ihren Fachwerkhäusern, die HAB, die Lessingakademie, das Schloss
Wo liegen aus ihrer Sicht die Stärken und Schwächen der Stadt?
Stärken: Wohn- und Lebensqualität
Schwächen: Die Kulturträger werden nicht zu einem qualitativ hochwertigen Angebot genutzt, so dass zu wenig Touristen nach Wolfenbüttel gelockt werden. Die Einkaufsmöglichkeiten sind äußerst beschränkt.

AfD – Friedrich-Wilhelm Schaeper

Friedrich-Wilhelm Schaeper, AfD. Foto: Privat

Friedrich-Wilhelm Schaeper, AfD. Foto: Privat

Was hat Sie dazu bewogen, zu kandidieren?
Ich kandidiere, weil Berufstätige und Unternehmer unter anderem in Sorge um Nachteile und Verleumdung in ausreichender Zahl nicht zur Verfügung stehen. Darüber hinaus bringe ich eine große Lebenserfahrung für die Aufgabe mit und als ehemaliger Offizier der Bundeswehr die Bindung durch einen Eid.
Welches Projekt liegt Ihnen besonders am Herzen?
Die Sicherheit unserer Mitbürger, der innerstädtische Verkehr und die Bauplanung Södeweg.
Warum ist die Kommunalwahl wichtig für die Bürger?
Sie führt die Bürger unmittelbar an ihre demokratischen Pflichten.
Was macht Wolfenbüttel für Sie besonders?
Ich habe nach Enteignung und Ausweisung der Schaepers aus dem Bördekreis in Hornburg Aufnahme gefunden und bin kurze Zeit auch in Wolfenbüttel zur Schule gegangen; der Kreis und die Stadt Wolfenbüttel sind mir (damals 9 Jahre alt) zur zweiten Heimat geworden. Die spätere Lessingbegeisterung tat ein übriges. – Und die Patenschaft mit den Briten in der Kaserne „Am Exer“ hat in gemeinsamer Anstrengung für die Landesverteidigung zusätzlich mit der Region verknüpft.
Wo liegen aus ihrer Sicht die Stärken und Schwächen der Stadt?
Eine Stärke liegt vermutlich in der historischen Bedeutung, der Anziehungskraft der mittelalterlichen Stadtkern und dem Weltruf der HAB und deren Leitern (Leibnitz, Lessing, Raabe u.a.); eine Schwäche könnte in zu langer Verweildauer etablierter Ratsherren liegen?

Die Spitzenkandidaten hatten bis einschließlich Montag Zeit, sich auf die Anfrage unserer Online-Tageszeitung zu melden. Von der Piraten-Partei blieb eine Rückmeldung aus.

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