Kerstin Schmidt ist neue Pflegedirektorin der Harzkliniken

15. Februar 2019
Kerstin Schmidt. Foto: Asklepios
Goslar. Kerstin Schmidt ist seit dem 1. Februar neue Pflegedirektorin der Asklepios Harzkliniken. Das berichtet die Asklepios in einer Pressemitteilung.

Die 39 Jahre alte Pflegeexpertin und erfahrene Führungskraft stammt aus Wernigerode. Seit April 2017 war sie stellvertretende Pflegedirektorin des Städtischen Klinikums Wolfenbüttel. „Wir freuen uns, mit Frau Schmidt eine hochmotivierte Führungskraft zu gewinnen, die auf 17 erfolgreiche Berufsjahre aufbauen kann und Freude am Umgang mit den Menschen zum Ausdruck bringt“, sagt Adelheid May, Geschäftsführerin der Asklepios Harzkliniken. „Sie ist menschlich und fachlich bestens geeignet, die Entwicklung im Pflegebereich, die erfolgreichen Projekte unserer Häuser, weiterhin positiv und innovativ fortzuführen und zu gestalten.“

„Lebenlanges Lernen“

Nach ihrer Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin im Universitätsklinikum Magdeburg war Kerstin Schmidt überwiegend in der Krankenpflege im Städtischen Klinikum Wolfenbüttel tätig, unter anderem auch als Praxisanleiterin. 2011 übernahm sie dort die Leitung einer Station, zwei Jahre später wurde sie Abteilungsleitung für den Pflege-/Funktionsdienst und die Hauswirtschaft. „Ich freue mich auf die neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und bin froh, wieder in meiner Heimat, am Gesundheitsstandort im Harz, wirken zu können“, sagte Kerstin Schmidt. Die Mutter eines 13-jährigen Sohnes, die privat gerne wandert, Radfahren und Nähen als Hobbys hat, fühlt sich der Region sehr verbunden. „Ich freue mich wieder auf mehr Ausflüge und auf das gemeinsame Skifahren mit meinem Sohn im Harz.“ Ihr Motto: lebenslanges Lernen. „Man lernt in allen Bereichen jeden Tag dazu“, sagt Kerstin Schmidt.

Die neue Pflegedirektorin tritt die Stelle von ihrer Vorgängerin Susanne Graudenz an, die sich nach fast drei Jahren in den Harzkliniken aus persönlichen, familiären Gründen dafür entschieden hatte, wieder in ihre Heimat nach Jena zurückzukehren, wo sie ihren Lebensmittelpunk hat. Nach jahrelangem Pendeln zwischen dem Harz und Thüringen wollte sie wieder näher bei ihrer Familie sein.

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