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Junghunde ausgebildet: „Jagd ohne Hund ist Schund“

14. September 2018
Hunde für den zukünftigen "Beruf" ausgebildet. Foto: Jürgen Ronge
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Wolfenbüttel. Ein altes Sprichwort sagt: „Jagd ohne Hund ist Schund“. Daher wurden auch 2018 von der Jägerschaft Wolfenbüttel wieder junge Jagdhunde für ihren künftigen „Beruf“ ausgebildet, berichtet die Jägerschaft Wolfenbüttel in einer Pressemitteilung.

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Während der über sechsmonatigen Ausbildung haben Hunde und Hundeführer umfangreiche Fertigkeiten in verschiedenen Prüfungsfächern gelernt. Die Gespanne übten intensiv in den Fächern Gehorsam, Schußfestigkeit, Bringen von Haar- und Federwild in Feld und Wald inklusive Freiverlorensuche, Schweißarbeit auf der Übernachtfährte im Wald und verschiedene Aufgaben bei der Wasserarbeit auf Federwild.

Anfang September stellten sich sechs Gespanne der Brauchbarkeitsprüfung nach der Brauchbarkeitsrichtlinie in Niedersachsen. Die vierbeinigen Prüflinge waren 1 Bömisch Rauhbart, 1 Curly Coated Retriever, 2 Deutsch Drahthaar, 1 Englisch Setter und 1 Weimaraner. Vier weitere Gespanne absolvierten lediglich die Zusatzfächer für weiterführende Prüfungen wie zum Beispiel die HZP oder VGP.

Nach den Jagdhornsignalen wie dem „Aufbruch zur Jagd“ wurden die Gespanne in den Revieren von Cremlingen, Sickte, Veltheim und Salzdahum auf das Erlernte geprüft.

Vier Gespanne erfolgreich

Vier Gespanne (Bömisch Rauhbart, Curly Coated Retriever, Deutsch Drahthaar, Weimaraner) konnten die hohen Anforderungen der Prüfung erfolgreich absolvieren.

Beim Abschluß des Prüfungstages in der „Zur Guten Quelle“ in Sickte wurden die Prüfungszeugnisse und Urkunden vom Hundeobmann der Jägerschaft Wolfenbüttel, Herrn Manfred Reuper, übergeben.

Der Kreisjägermeister Alfred Wesche beglückwünschte die erfolgreichen Gespanne und dankte dem strengen aber fairen ehrenamtlichen Ausbilder- und Richterteam mit Dirk und Hermann Schlüter, Heiner Giesemann, Dirk Behnke, Thorsten Curland, Antje Tiedt, Birte Wagner und Michael Arndt.

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