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Heimatbuch 2018 im Prinzenpalais vorgestellt

1. Dezember 2017
Ruth Fischer (rechts) dankte Schriftleiterin Meike Buck für ihre redaktionelle Arbeit Fotos: Bernd-Uwe Meyer
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Wolfenbüttel. Während eines Treffens der Ortsheimatpfleger im Prinzenpalais in der Reichsstraße begrüßten der stellvertretende Landrat Uwe Schäfer und Ruth Fischer, Leiterin für Kultur und Medien im Bildungszentrum, zahlreiche Heimatpfleger und andere Autoren. Vorgestellt wurde das neue Heimatbuch 2018 des Landkreises mit dem Schwerpunktthema „Musik“.

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Zuerst richtete Dr. Ulrich Thiele von „Tonart e. V.“ Grußworte an alle Anwesenden. Er und Meike Buck, Schriftleiterin des Heimatbuches, teilten in dem Raum mit seinem besonderen Ambiente die wichtigsten Fakten und Zahlen über das ehemalige Hofbeamtenhaus aus der Zeit um 1603 mit. Das Prinzenpalais, in dem gründliche Sanierungs- und Restaurierungsarbeiten stattfinden, soll als städtisches Kulturzentrum eine große Ausstrahlung erlangen. Schon heute sind hier Tonart, die Geschäftsstelle des Kulturstadtvereins und der Kunstverein untergebracht.

„Idealer Begleiter und brauchbares Nachschlagewerk“

Titelbild des Heimatbuchs 2018.

Uwe Schäfer lobte das neue Heimatbuch, dankte vielen Autoren und mit Meike Buck, Ruth Fischer sowie Beate Kosfeld drei engagierten Frauen, die eine gute redaktionelle Arbeit leisteten. Er nannte das neue Heimatbuch eine nützliche Lektüre mit lesenswerten Beiträgen. Das Schwerpunktthema würde gut zu Wolfenbüttel passen. „Auch für Kinder und Schulen ist das neue Heimatbuch ein idealer Begleiter und brauchbares Nachschlagewerk“, betonte der stellvertretende Landrat. Das neue Werk umfasst 248 Seiten und zusätzlich weitere 48 „Gelbe Seiten“ mit zahlreichen brauchbaren Informationen. Das Heimatbuch 2018 kostet sechs Euro und ist im Buchhandel zu bekommen.

Im Vorwort weist Landrätin Christiana Steinbrügge auf „das durchaus passende Thema“ hin und hält für den Leser fest: „Die Musikschule des Landkreises ist als Bildungseinrichtung für Kinder, Jugendliche und Erwachsene unverzichtbar, um Wolfenbüttel zu einem Zentrum der musikalischen Bildung zu machen.“ Vor der offiziellen Übergabe des nützlichen Buches hielt Dr. Petra Diepenthal – Fuder einen Kurzvortrag mit dem Titel „1846 – Ein Sängerfest auf der Asse.“ Vor dem gemütlichen Beisammensein mit einem regen Gedankenaustausch bedankte sich Ruth Fischer bei Schriftleiterin Meike Buck für die tolle geleistete Arbeit.

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