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„Europa Schäfer“ informierte CDU Seniorenunion

9. März 2018
Uwe Schäfer (stehend) berichtet aus und über Europa. Mit Interesse hören die CDU Senioren zu und diskutieren mit. Foto: CDU Seniorenunion
Wolfenbüttel. Monika Bötel, Kreisvorsitzende der CDU Seniorenunion wollte ihre Mitglieder und Anhänger über Europa informieren. Dazu hatte die langjährige Sprecherin der CDU Senioren Uwe Schäfer, auch als „Europa Schäfer“ bekannt eingeladen, heißt es in einer Pressemitteilung der Seniorenunion.

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Europa nach 1945 und wie es heute weiter geht

Schäfer beschrieb die Europäische Entwicklung zunächst am Beispiel der französisch deutschen Freundschaft. „Wenn 1987 bei einer Hochzeitsfeier in Frankreich der Großvater der französischen Braut dem Großvater des deutschen Bräutigams gegenüber sitzt, Männer die vor knapp 50 Jahren im Krieg aufeinander geschossen haben, dann wird deutlich, wie wichtig die Entwicklung zu einem friedlichen Europa ist.“ Mit seiner Ehefrau Corinne, eine Französin, hat Schäfer manche Zeichen gesetzt zu Frankreich. Seine Kandidatur für das Europaparlament bei der letzten Europawahl hat Schäfer Kenntnisse über Gesamteuropa gebracht, darum konnte der bekannte Kommunalpolitiker den CDU Senioren umfassende Informationen zum europäisches Geschehen vermitteln.

Die Entwicklung zeige, so Schäfer, dass gegenseitige Hilfen, wie zum Beispiel, wenn arbeitslose Jugendliche in Deutschland Berufe erlernen, ein ganz wichtiger Beitrag für eine friedlich europäische Entwicklung sind. Bei der Diskussion wurde auch deutlich, dass über Europa oft nur sehr allgemein diskutiert werde und Bananen oder Glühbirnen genannt würden. Darum müsste eingehender über Europa gesprochen werden. Bekannt wurde, dass beim CDU Kreisparteitag am 10. März ein Antrag kommen werde: Ein Arbeitskreis „Europa mit Deutschland – wir machen mit“ soll gegründet werden. Von vielen, auch von Schäfer, wurde das begrüßt. Die politische Dikussion ergänzte Vorstandsmitglied Peter Konrad Wetzel mit seinem Streifzug „Aktuelles Geschehen um und in Berlin.“

Monika Bötel erinnert, dass am 19. März, bei der nächsten Zusammenkunft, ein Imker über seine Arbeit berichtet.

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