Das neue Jahr in Sickte farbenprächtig und lautstark begrüßt

10. Januar 2019
Ein Teil der Besucher beim Sickter Neujahrstreff vor dem Einkaufszentrum. Im Bild Altbürgermeister Dieter Lorenz (Mitte mit heller Jacke ) im Gespräch mit Besuchern. Foto: DLS
Sickte. Wer in der Sickte Neujahrsnacht zum Bahnhofsplatz wollte, erlebte Überraschungen. Vor dem Kirchengemeindezentrum war die Bahnhofsstraße auf beiden Seiten von feiernden jungen Menschen bevölkert. Der Blick zum Bahnhofsplatz (der abgesperrt war) machte deutlich, die Sickter haben das neue Jahr wieder farbenprächtig, bisweilen auch lautstark und mit Freude begrüßt. Das berichtet Dieter Lorenz.

Gegen 0.30 Uhr kam Altbürgermeister Dieter Lorenz, öffnete seine Sektflaschen und es konnte auf das neue Jahr angestoßen werden. Auch andere Besucher spendierten Sekt.

Unter den Besuchern gab es einige die immer kommen, wie Evi Löffler, neben deren Lotto- und Zeitschriftengeschäft man sich traf, oder Lothar Köchy, der für gute Fotos sorgt. Auch Besucher, die zum ersten mal dabei waren, hatten ihre Freude. Viele persönliche Informationen tauschte man aus. Auch örtliche Fragen wie „Wie geht es mit dem neuen Baugebiet Richtung Salzdahlum voran?“ oder „Wann wird das alte Edeka-Grundstück bebaut?“ kamen zur Sprache.

Auch einige jüngere Besucher freuten sich über den traditionellen Sickter Neujahrstreff. „Ich finde so eine lockere Begegnung zum Jahresanfang gut, ich komme im nächsten Jahr wieder. Bei uns in Lutter am Barenberge gibt es sowas nicht“, so ein Teilnehmer.

Lob für die Gemeinde kam von Besuchern, die sich einen familienfreundlichen Ort wünschen. „Von der Krippe bis zur Oberschule, ärztliche Versorgung, guter Busverkehr nach Braunschweig und auch nach Wolfenbüttel und Wolfsburg. Einkaufsmöglichkeiten für den Grundbedarf und viele Freizeitangebote geben Sickte einen hohen Wohn- und Lebenswert, da kann man sich wohl fühlen“, so eine Aussage.

Als Lorenz, als fast Letzter den Bahnhofsplatz verließ, um zu den Nachtwachen im Seniorenzentrum zu gehen, stellte er fest: „Auch dieser Neujahrstreff hatte sein eigenes Gepräge. Unsere Bürger wollen volksnahe Begegnungen bei besonderen Ereignissen. Wir sollten zum „Sickter Neujahrstreff“ auch im kommenden Jahr wieder einladen.“

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