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CDA Kreisverband begrüßt Regelung zu verkaufsoffenen Sonntagen

16. Dezember 2017
Der CDA-Kreisverband Wolfenbüttel bezieht klare Position zur neuen Regelung für verkaufsoffene Sonntage. Beteiligt waren (v. l.) Uwe Lagosky, Klaus Hantelmann, Herbert Theissen, Andreas Meißler und Michael Hartig. Foto: CDA
Wolfenbüttel. Die Christlich-Demokratische Arbeitnehmerschaft (CDA) im Kreisverband Wolfenbüttel begrüßt die geplante neue Ladenschlussregelung, die die Genehmigung verkaufsoffener Sonntage wieder eindeutig auf vier pro Jahr beschränkt.

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Der CDA-Kreisvorsitzende Herbert Theissen erklärt: „Der arbeitsfreie Sonntag ist ein hohes gesellschaftliches Gut, das nicht aufs Spiel gesetzt werden darf. Von daher ist es richtig, dass die rot-schwarze Landesregierung in Niedersachsen plant, die Genehmigung verkaufsoffener Sonntage auf vier pro Jahr und Kommune zu beschränken.“

Sozialpolitiker Uwe Lagosky, CDA-Landesvorsitzender Braunschweig, erläutert ferner, dass die Pläne der abgewählten rot-grünen Landesregierung zu einer unverantwortlichen Inflation von verkaufsoffenen Sonntagen geführt hätten; in Großstädten wären so bis zu vierzehn möglich geworden.

Auch sei es zu begrüßen, dass an der Anlassbezogenheit für verkaufsoffene Sonntage offensichtlich nicht gerüttelt werden solle, die nach einem Gerichtsurteil aus dem Jahr 2015 in Niedersachsen erforderlich ist. „Ein verkaufsoffener Sonntag ist eben etwas Besonderes, und dieses Besondere muss sich aus den lokalen Gegebenheiten klar ergeben. Nur so ist die Akzeptanz für solche Ereignisse auch bei den betroffenen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern zu erreichen.“

Die CDA-Vertreter erklärten übereinstimmend: „Im Kreisverband Wolfenbüttel werden wir in Partei und Gesellschaft auch weiter für einen arbeits- und verkaufsfreien Sonntag kämpfen, darauf können sich die Bürgerinnen und Bürger verlassen.“

 

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