Bürgermeister kann FFF Forderungspapier nicht entgegennehmen

7. November 2019
Die Stadt Wolfenbüttel und der Bürgermeister mahnen, in Zukunft auf eine bessere Kommunikation zu achten. Foto: Annabell Pommerehne
Wolfenbüttel. Zu einer kürzlich auf regionalWolfenbüttel.de veröffentlichten Pressemitteilung, in welcher wir über den Aktionstag von Fridays for Future am 29. November in Wolfenbüttel berichteten, erreichte uns nun eine Stellungnahme der Stadt Wolfenbüttel. Bürgermeister Thomas Pink wurde von der Gruppe in die Pflicht genommen, ein Forderungspapier persönlich entgegenzunehmen.

Leider sei die Aktion im Vorfeld weder mit der Stadt Wolfenbüttel, noch mit Herrn Pink abgesprochen worden, dieser sei an diesem Tag leider terminlich verhindert. Die Stadt Wolfenbüttel nimmt hierzu wie folgt Stellung: 

Die Organisatoren der Friday for Future Gruppe Wolfenbüttel haben kürzlich über die Presse zu einer erneuten Fridays for Future-Aktion in Wolfenbüttel aufgerufen. Diese soll am 29. November um 13 Uhr auf dem Schlossplatz stattfinden. In ihrer Mitteilung kündigen sie zudem an, Bürgermeister Thomas Pink ein Forderungspapier überreichen zu wollen.

Sowohl die Stadt Wolfenbüttel als auch der Bürgermeister persönlich begrüßen soziales Engagement für den Umweltschutz. So unterstützt und veranstaltet die Stadt regelmäßig Umweltaktionen und arbeiten vor Ort mit den Ehrenamtlichen zusammen, die sich aktiv für Natur- und Umweltschutz einsetzen.

Eine gute Zusammenarbeit erfordert allerdings auch ein Mindestmaß an Kommunikation. Am 29. November ist Herr Pink bereits terminlich eingebunden, somit kann es auch zu keiner direkten Übergabe kommen.

Es wäre der Sache durchaus dienlich, würde eine Terminabsprache zukünftig persönlich und im Vorfeld geschehen. So könnte sichergestellt werden, dass alle Beteiligten Zeit haben und auch ein entsprechender Ort eingeplant werden kann.

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