AWO-Ortsverein besuchte Reichsbanner-Ausstellung

17. November 2019
AWO-Ortsvereinsvorstands-Mitglieder Helga Möller, August Hesse, Sabine Resch-Hoppstock sowie Rudi Fricke während des Rundgangs durch die Ausstellung „Für Freiheit und Republik! – Das Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold im Kampf um die Demokratie 1924 – 1933“ bei der Erläuterung an einer Stelltafel. Foto: AWO Ortsverein Wolfenbüttel
Wolfenbüttel. Einige Schüler der IGS Wallstraße haben in dem Gebäude am Teichgarten in einer geschichtlichen Projektarbeit die Ausstellung „Für Freiheit und Republik“ konzipiert, kombiniert mit einer Powerpoint-Präsentation zur Wolfenbüttler Reichsbannergruppe in der Zeit von 1924 bis 1933. Das berichtet der AWO Ortsverein Wolfenbüttel.

Anleitender Lehrer war dabei Rudolf Fricke, der sich seit vielen Jahren mit der Historie der Wolfenbütteler Arbeiterbewegung befasst. Entsprechend hochwertig sind die Ergebnisse der Projektarbeit, die in der Eingangshalle des Schulgebäudes ausgestellt sind. Der örtliche AWO-Verband kam jetzt in den Genuss, eine Führung durch diese Ausstellung direkt von Rudolf Fricke, der selbst auch Vorstandsmitglied im AWO-Ortsverein Wolfenbüttel ist, zu erhalten.

Rudolf Fricke erläuterte gleich zu Beginn, dass eine Ausstellung nur gut sei, wenn sie auch ohne zusätzliche Führung verständlich sei. Trotzdem nahmen die Anwesenden seine Erläuterungen gern an und hatten auch einige Nachfragen zu Wolfenbütteler Persönlichkeiten oder Entwicklungen. Gut informiert und um einige lokale Bezüge zur Reichsbannerbewegung sowie im zutiefst demokratischen Sinne „für Freiheit und Republik“ dankten die Mitglieder des AWO-Ortsvereins den IGS-Schülern sowie Rudolf Fricke für die Ausstellung und die Besuchsmöglichkeit der Gruppe.

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