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Ausstellungseröffnung „Frauen der Reformation in der Region“

7. Dezember 2017
Die Ausstellung wird bis zum 28.Januar 2018 im Kreis- und Universitätsmuseum Helmstedt präsentiert. Foto: Eva Sorembik
Helmstedt. Wie die Pressestele des Landkreises heute mitteilte, wird zum Abschluss des Luther-Jahres am Donnerstag, 14. Dezember um 19 Uhr im Juleum die Ausstellung „Frauen der Reformation in der Region“ eröffnet. Die Ausstellung ist ein Projekt der Evangelischen Frauen in Mitteldeutschland, das die noch wenig erforschte weibliche Seite der Reformation in den Mittelpunkt stellt.

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In Text-und Bildtafeln werden die Lebensläufe von zwölf in ihrer sozialen Herkunft sehr unterschiedlichen Frauen aus dem Mutterland der Reformation präsentiert. Ein ungewöhnlicher Ansatz ist dabei die sehr persönliche und anschauliche Vorstellung der historischen Frauengestalten durch elf Patinnen und einen Paten aus der Gegenwart. Darüber hinaus führen weitere Ausstellungstafeln in die Lebensbedingungen von Frauen in die bewegte Zeit des 16. Jahrhunderts zurück. Außergewöhnlich sind die von der Eisleber Ikonenmalerin Mariana Lepadus für die Ausstellungstafeln geschaffenen Frauenportraits. Sie entstanden, um den vorgestellten Ahninnen ein Gesicht zu geben, denn oft fehlen historische Abbildungen der Frauen aus der Anfangszeit der Reformation.

Anstelle einer üblichen Ausstellungseröffnung gibt es nach einer kurzen Begrüßung und Einführung in die Thematik durch die Museumsleiterin etwas Besonderes: Die Aufführung der mehrfach preisgekrönten unterhaltsamen Theatercollage aus Wort und Musik „Luthers Lust und Liebe“ von und mit Cornelia Bernoulli als „Herr Käte“ und Ernst Matthias Friedrich als Martin Luther. In der Pause sowie im Anschluss an die Vorführung besteht Gelegenheit, die Ausstellung anzusehen. Die Eröffnung sowie die Theatervorführung sind öffentlich und mit freiem Eintritt.

Die Ausstellung wird bis zum 28.Januar 2018 im Kreis- und Universitätsmuseum Helmstedt präsentiert. Eine öffentliche Führung findet am Sonntag, den 28.Januar um 16 Uhr statt.

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