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Asse-2-Begleitgruppe: Steinbrügge ruft zu Online-Befragung auf

8. Januar 2018
Um „gute Beteiligung“ zu gewährleisten, muss sichergestellt werden, dass alle Betroffenen sich in geeigneter Weise in den Prozess der Rückholung und Zwischenlagerung einbringen können, meint Landrätin Christiana Steinbrügge. Foto: Landkreis
Wolfenbüttel. Die Landrätin des Landkreises Wolfenbüttel und Vorsitzende der Asse-2-Begleitgruppe (A2B), Christiana Steinbrügge, ruft die Bürgerinnen und Bürger im Landkreis zur Teilnahme an einer Online-Befragung auf. Die Online-Befragung startet am 10. Januar und ist bis zum 24. Januar aktiv. Die Befragung nimmt laut Verwaltung nur wenige Minuten in Anspruch.

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Mit der Befragung sollen möglichst viele zivilgesellschaftliche Gruppen, Initiativen und Organisationen angesprochen werden, damit diese im Begleitprozess möglichst breit mit ihren Interessen vertreten sind. Das neue Strukturmodell der A2B sieht im Prozess der Rückholung eine Erweiterung der zivilgesellschaftlichen Vertretung vor.
Unter dem Link https://www.surveymonkey.de/r/PN3YTC9 können relevante zivilgesellschaftliche Gruppen, Organisationen oder Initiativen genannt werden oder sich selbst melden. Durch die Mitwirkung an der Befragung möchte der Landkreis sicherstellen, dass die zivilgesellschaftliche Vertretung umfassend in der neuen Struktur abgebildet ist und ihre Perspektiven für den weiteren Prozess einbezogen werden können.

Der Aufruf der Landrätin und A2B-Vorsitzenden im Wortlaut:

„Liebe Bürgerinnen und Bürger,

die Hauptverwaltungsbeamten der Samtgemeinden Elm-Asse und Sickte, der Stadt Wolfenbüttel und des Landkreises Wolfenbüttel haben in den vergangenen Monaten ein Strukturmodell zur Weiterentwicklung und Anpassung des Asse-2-Begleitprozesses entwickelt und mit den politischen Gremien abgestimmt.

Um „gute Beteiligung“ zu gewährleisten, muss sichergestellt werden, dass alle Betroffenen sich in geeigneter Weise in den Prozess der Rückholung und Zwischenlagerung einbringen können. Wir möchten mit Ihrer Mitwirkung erreichen, dass die zivilgesellschaftlichen Vertreterinnen und Vertreter umfassend in der neuen Struktur abgebildet sind und ihre Perspektiven einbezogen werden können. Wir wollen dauerhafte und tragfähige Lösungen, die den Ansprüchen an Beteiligung aller Betroffenen gerecht werden und keine Gruppen bevorzugen. Die Expertise vor Ort kann die Qualität der Entscheidungen von Genehmigungsbehörden und Entscheidungsträgern verbessern, wenn alle lokalen und regionalen Interessen in den Begleitprozess mit einfließen.

Daher ist es wichtig, dass Sie uns in diesem Anliegen unterstützen! Bitte helfen Sie uns bei der möglichst vollständigen Erfassung der zu beteiligenden Gruppen und nehmen Sie sich einige Minuten Zeit für die Online-Befragung unter https://www.surveymonkey.de/r/PN3YTC9.“

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