Ärger um den Strandwolf – Hinter den Kulissen brodelt es

1. April 2019 von
Der Strandwolf sieht verwaist aus. Foto: Werner Heise
Wolfenbüttel. Während die ersten Sonnenstrahlen am Wochenende für volle Cafés sorgten, blieben beim Strandwolf - dem Strandclub am Stadtgraben - die Schotten dicht. Hinter den Kulissen soll es zwischen den Beteiligten ordentlich brodeln. Ob und wann die Gastronomie wieder eröffnet ist unklar. Die Homepage existiert nicht mehr, die Facebook-Seite ist alles andere als aktuell und die Beteiligten wollen sich auf Anfrage unserer Online-Zeitung nicht äußern.

Eigentümerin des Areals und der Bauten ist die Stadt Wolfenbüttel, doch Stadtsprecher Thorsten Raedlein teilt mit: „Zu privatrechtlichen Vertragsverhältnissen gibt die Verwaltung keine Stellungnahmen ab. Unser Vertragspartner ist das Hofbrauhaus Wolters.“ Dieses hat den Strandclub von der Stadt gepachtet. Auch hier fragen wir nach und wollen wissen, was los ist, bekommen aber ebenfalls nur eine ernüchternde Antwort. „Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir auf Grund der laufenden Verhandlungen zu dem Thema keine Stellungnahme abgeben“, schreibt Wolters-Geschäftsführer Peter Lehna. Das Hofbrauhaus selbst hat den Strandclub wiederum an den Betreiber Thorsten Werner unter verpachtet. Einen Termin mit unserer Online-Zeitung zu diesem Thema ließ dieser kurzfristig platzen und ist seitdem nicht mehr für uns erreichbar.

Wolters soll bereits mit neuem Pächter verhandeln

Warum es konkret hinter den Kulissen brodelt, ist unklar. Das Stadtgespräch kennt viele Versionen. Fest steht wohl, dass entweder die Stadt oder Wolters oder auch beide nicht mehr am Unterpächter Thorsten Werner festhalten wollen. Und auch wenn der Vertrag zwischen Wolters und Werner eigentlich noch einige Zeit laufen soll, so stehen nach Informationen von regionalHeute.de die Betreiber des KOMM bereits als neue Unterpächter in den Startlöchern. Doch auch hier will man sich auf Nachfrage nicht zum Thema äußern.

Wann es also mit der Gastronomie am Stadtgraben weitergeht, steht vorerst in den Sternen.

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