20 Millionen Euro für das Klinikum Braunschweig

26. August 2016 von
Förderung für das Klinikum Braunschweig. Symbolfoto: Sina Rühland

Braunschweig. Medienberichten zufolge sollen insgesamt 22 Krankenhäuser in Niedersachsen mit einer Summe von rund 120 Millionen Euro vom Land unterstützt werden. Mit 20 Millionen Euro profitiert nun auch das Städtische Klinikum Braunschweig von den Fördergeldern. Was soll mit dem Geld geschehen? regionalHeute.de hat nachgefragt.

Mit dem Geld soll der zweite Realisierungsabschnitt im Zwei-Standorte-Konzept des Klinikums gefördert werden, verrät Marion Lenz, Pressesprecherin des Klinikums. Damit betrage die Gesamtförderung für die Zusammenführung der vormals vier auf künftig zwei Klinikum-Standorte in Braunschweig inzwischen 42,4 Millionen Euro. Dr. Andreas Goepfert, Geschäftsführer des Klinikums Braunschweig, betonte: „Es ist ein ebenso innovatives wie ehrgeiziges Mammutprojekt. Eine große Herausforderung liegt auch in dem Umstand, dass trotz der umfangreichen Baumaßnahmen parallel der eigentliche Krankenhausbetrieb weitergehen muss.“ Die Baumaßnahmen zum Zwei-Standorte-Konzept haben 2006 begonnen und sollen bis zum Jahr 2023 in mehreren Realisierungsabschnitten umgesetzt werden. Das Projekt sei eines der größten Investitionsvorhaben in Braunschweig mit einem Budget von mehr als 230 Millionen Euro, so Lenz.

Das soll gemacht werden

Gemäß dem Zwei-Standorte-Konzept soll das Klinikum unter dem Aspekt der Schwerpunktbildung zu zwei großen medizinischen Zentren aus- und umgebaut. Dies schaffe bessere Bedingungen für interdisziplinäres Arbeiten und gemeinsame Ressourcennutzung. Der Wegfall von Transporten sei ein weiterer Vorteil, so Lenz. Durch diese allumfassenden Strukturmaßnahmen werden Abläufe und Prozesse noch effizienter gestaltet – die Voraussetzung für eine moderne und leistungsstarke medizinische Patientenversorgung und eine auch langfristig erfolgreiche Unternehmensführung.

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