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Fünf Verletzte: Hochbett stand in Flammen ***aktualisiert***

28. Januar 2014 von
Ein brennendes Hochbett konnte durch die Feuerwehr schnell gelöscht werden. Fotos: Werner Heise
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Groß Denkte. In den frühen Abendstunden geriet in einem Einfamilienhaus in der Möchevahlberger Straße ein Hochbett in Flammen. Nachdem ein Löschversuch der Bewohner scheiterte, alarmierten sie die Feuerwehr.


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Die Feuerwehr musste die Einsatzstelle bei der einbrechenden Dämmerung ausleuchten.

Die Feuerwehr musste die Einsatzstelle bei der einbrechenden Dämmerung ausleuchten.

Mit rund 60 Einsatzkräften rückten die Wehren aus Groß Denkte und Wittmar an, die das Feuer, nach Auskunft des Stellvertretenden Gemeindebrandmeisters Asse, Utz Körtge, schnell unter Kontrolle brachten und löschen konnten.

Um etwaige Brandnester aufzuspüren, musste die Deckenvertäfelung abgenommen werden. Zusätzlich wurde die Feuerwehr Wolfenbüttel mit ihrer Wärmebildkamera und der Drehleiter nachalarmiert.

Fünf Bewohner des Hauses, unter ihnen zwei Kinder, wurden durch den Rettungsdienst des Deutschen Roten Kreuzes mit dem Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung zur Untersuchung ins Klinikum Wolfenbüttel gebracht. Eins der Kinder erlitt zudem Verbrennungen. Die Mönchevahlberger Straße blieb während des Einsatzes voll gesperrt.


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