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Spiel in Kaiserslautern: 1700 Eintracht-Fans werden erwartet

22. August 2014

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Braunschweig. Vor dem Spiel gegen den 1. FC Kaiserslautern am Sonntag hat Eintracht-Trainer Torsten Lieberknecht auf die vergangenen Spiele zurückgeblickt und Lehren für Sonntag daraus gezogen.“Wir sind noch im Entwicklungs-Prozess, haben aber eine ordentliche Mannschaft“, sagte er bei der Pressekonferenz am Freitag.


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Er sagte, dass es in den vorherigen Spielen gute Phasen gab, „aber auch Phasen, die in dieser Situation noch normal sind“, die man aber im nächsten Spiel nicht haben wolle: „Wir hatten drei Spiele, in denen wir nicht immer beste Performance gezeigt haben, aber auch richtig gut Fußball spielen konnten.“ In Kaiserslautern müsse die Mannschaft zeigen, dass sie taktisch variabel spielen könne. Der FCK verzichte zwar zurzeit auf große Namen, sei aber eine willensstarke Mannschaft, die die Geschlossenheit sehr in den Vordergrund stelle. Im nächsten Spiel müsse noch mehr gelaufen, noch schneller gesprintet und noch mehr Zweikämpfe gewonnen werden, betonte Lieberknecht im Rückblick auf das Auswärtsspiel in Düsseldorf: „In Düsseldorf haben wir die 120 Kilometer angekratzt.“

Er sei zuversichtlich, dass der zuvor gesundheitlich angeschlagene Vegar Eggen Hedenstad am Sonntag spielen könne. Für die Zukunft erhofft sich Lieberknecht von dem Neuen Ryu Seung-Woo (unsere Schwesterzeitung BraunschweigHeute.de berichtete) eine Wende durch dessen individuelles Spiel. Ryu integriere sich sehr gut und sei ein hervorragender Fußballer. „Er ist allerdings nicht ganz begeistert von den Asiatischen Restaurants in Braunschweig“, fügte Lieberknecht an. 

Zu dem Spiel am Sonntag werden rund 1700 Braunschweiger in Kaiserslautern erwartet.

Dieser Artikel wurde geschrieben von Laurin Wolf im Rahmen unserer Ferienpass-Aktion in Kooperation mit der Stadtjugendpflege Wolfenbüttel. 

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