SPD besuchte Neubau des AWO-Wohn- und Pflegeheims

14. Juli 2017
SPD-Besuchergruppe vor der Besichtigung des AWO-Wohn- und Pflegeheims Im Kamp. Foto: Siegfried Hauptstein
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Wolfenbüttel. Eine überwältigende Anzahl von Besucherinnen und Besuchern folgten dem Aufruf des SPD-Stadtverbandes und besuchten das AWO-Wohn- und Pflegeheim Im Kamp in Wolfenbüttel. Im Rahmen des SPD-Sommerprogramms öffnete die Einrichtung ihre Türen und Einrichtungsleiterin Ellen Arndt informierte über den Neubau der Einrichtung auf dem bestehenden Kampus.

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Die gesamten Baumaßnahmen finden bei laufenden Betrieb der Einrichtung statt und der erste Bauabschnitt wird in den nächsten Wochen fertiggestellt. Die interessierten Gäste hatten die Gelegenheit schon jetzt einen Blick in den Neubau zu werfen und waren beeindruckt.

Der stellvertretende SPD-Stadtverbandsvorsitzende Falk Hensel und SPD-Landtagskandidatin Dunja Kreiser begrüßten die knapp 100 Gäste der Veranstaltung und begleiteten die Gruppe bei der Führung durch den Neubau. Das AWO-Wohn- und Pflegeheim Im Kamp wurde 1971 eröffnet und war damals die modernste Einrichtung in der Region. Die neuen Gebäude werden nach der kompletten Fertigstellung im Jahr 2019 167 Bewohnerinnen und Bewohnern Platz bieten. Diese werden in 161 Einzelzimmern und drei Doppelzimmern wohnen können. Heute bietet die Einrichtung 144 Bewohnerinnen und Bewohnern Platz. Der AWO-Bezirksverband Braunschweig investiert mit dem Neubau rund 15 Millionen Euro in der Lessingstadt.

Auf der Dachterrasse genossen die Besucherinnen und Besucher den Blick über Wolfenbüttel. Foto: Falk Hensel

Von besonderen Interesse der Besucher waren die Partnerzimmer mit Durchgangstür und Zimmer mit aufschiebbarer Trennwand.

Die interessierten Gäste waren von dem neuen Gebäude, die hellen Fluren und geräumigen Zimmer begeistert. Weiterhin schwärmten die Teilnehmenden vom vielfältig nutzbaren Festsaal mit Außensitzbereich und der Dachterrasse mit einem weiten Blick über Wolfenbüttel.

Im Speisesaal des 1. Bauabschnitts des Neubaus erhielten die Besucher weitere Informationen bei der Begehung. Foto: Falk Hensel

 

 

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