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Sickter CDU-Ratsfraktion: „SPD und Grüne schwächen Entwicklung Sicktes“

14. Januar 2016
Dr. Manfred Bormann, Eva-Maria Reitmann, Ulrike Bosse, Johann Seifert, alle CDU. Foto: Privat

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Sickte. Nach langer und hitziger Diskussion hat der Kreistag in seiner jüngsten Sitzung entschieden: In der Samtgemeinde Elm-Asse und Teilen der Samtgemeinde Sickte soll eine Elternbefragung zu einer möglichen Einrichtung einer IGS in Schöppenstedt durchgeführt werden. Damit könnte der Grundstein für die Errichtung der dritten IGS im Landkreis gelegt werden. In einer Presseerklärung äußert sich nun die Sickter CDU-Ratsfraktion zu der Entscheidung.


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„Die vom Kreistag durch SPD und Grüne durchgesetzte Elternbefragung in Schöppenstedt und Teilen der Samtgemeinde Sickte zur möglichen Errichtung einer Gesamtschule in Schöppenstedt betrachten wir als eine deutliche Benachteiligung Sicktes bezüglich seiner schulischen Entwicklung“, erklärte dazu Dr. Manfred Bormann, der Vorsitzende der CDU-Ratsfraktion. Es könne nicht sein, dass eine derartige Aktion unter Ausschluss der Eltern aus Sickte und Cremlingen beschlossen und durchgeführt werde, so der Vorsitzende. Ziel müsse doch wenigstens eine Gleichbehandlung sein, heißt es weiter. Hierzu sei es sinnvoll, dass der Kreis zunächst bis zum Frühjahr des Jahres eine fundierte Schulentwicklungsplanung vorlege, die die Interessen und pädagogischen Wünsche und Notwendigkeiten für beide kommunalen Bereiche sinnvoll abstimme, so Manfred Bormann. Erst dann sei es hilfreich, entsprechende Beschlüsse, auch unter Einbeziehung der Interessen der Eltern, zu fassen. „Noch ist es nicht zu spät, die Schulentwicklung in eine Richtung zu bringen, die den Interessen aller gerecht wird“, schließt die Erklärung.

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