Sanierung Prinzenpalais: Oesterhelweg sichert Unterstützung zu

12. August 2017
Das Prinzenpalais muss saniert werden, Fran Oesterhelweg will hier unterstützen. Prof. Dr. Christoph Helm, Dr. Ulrich Thiele, Frank Oesterhelweg, Günter Langer und Dr. Elisabeth Vorderwülbecke. bei der Besichtigung vor Ort.Foto: CDU
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Wolfenbüttel. Zu einer ausführlichen Besichtigung des historischen Prinzenpalais in der Reichsstraße in Wolfenbüttel traf Frank Oesterhelweg in seiner Funktion als Landtagsabgeordneter und als Mitglied im Stiftungsrat der Stiftung Braunschweiger Kulturbesitz jetzt mit dem Besitzer des Palais, Herrn Dr. Ulrich Thiele, zusammen.

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Dr. Thiele erläuterte dem Gast hierbei nicht nur die historische Bedeutung des Anwesens, dem der Name Prinzenpalais verliehen wurde, da hier das Kronprinzenpaar Philippine Charlotte, Schwester Friedrich des Großen, und Erbprinz Karl, der spätere Herzog Karl I, seit 1733 residierten, sondern er ging auch eingehend auf die anstehende Sanierung des Gebäudes ein, für die gerade eine Machbarkeitsstudie erstellt werde. Diese Studie stellt gleichsam den Masterplan und das Drehbuch der Sanierung dar, die in den nächsten Jahren erfolgen werde. Besonders beeindruckt zeigte sich Frank Oesterhelweg vom Tresorraum des ehemaligen Bankhauses Fink und von dem vom Baumeister Hermann Korb errichteten barocken Anbau entlang der Brauergildenstraße, der am Nordende in den kunsthistorisch wertvollen Großen Saal einmündet.

Oesterhelweg bezeichnete das Anwesen insgesamt als ein Wolfenbütteler Kleinod, das es unbedingt zu erhalten gelte. Im Ergebnis der Besichtigung sicherte er seine Unterstützung bei der anstehenden Sanierung zu und bat, ihn unmittelbar über die weiteren erforderlichen Schritte nach Vorliegen der Machbarkeitsstudie zu unterrichten, um entsprechende Förderanträge mit vorzubereiten bzw. zu unterstützen.

 

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