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Das Hochwasser hat Wolfenbüttel im Griff: Innenstadt meiden!

27. Juli 2017 von
Der Rosenwall gleicht schon einem kleinen Bach (Stand 17:27 Uhr). Fotos und Videos: Anke Donner/Nick Wenkel/Werner Heise
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Wolfenbüttel. Das Hochwasser hat jetzt die Stadt Wolfenbüttel im Griff. Der Rosenwall steht schon unter Wasser. Die Feuerwehr appelliert, den Anweisungen der Einsatzkräfte zu folgen und außerdem die Innenstadt möglichst zu meiden.

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Auch Bürgermeister Thomas Pink schließt sich dem Appell an, die Innenstadt zu meiden. Frank Oppermann von der Polizei Wolfenbüttel gibt bekannt, dass jetzt (18 Uhr) auch die Wiesenstraße und die Neindorfer Straße gesperrt werden (laut unserem Reporter vor Ort, wird die Wiesenstraße vorerst doch nicht gesperrt). Dort fließe das Wasser vom Gutspark hin. Zudem würden die noch am Rosenwall parkenden Autos abgeschleppt. Bürgermeister Pink hat nun außerdem angeordnet, dass der Fußweg am Okerufer Richtung Innenstadt gesperrt wird.

Bürgermeister Thomas Pink macht sich vor Ort ein Bild.

Das Wasser wird quasi sekündlich mehr:

Der Rosenwall ist mittlerweile eine einzige dunkle Brühe. Foto: Kettling

Die Autos vom Rosenwall werden abgeschleppt:

Eine Bootstour auf dem Rosenwall:

Die Wiesenstraße ist vorerst noch nicht gesperrt:

Der Kunstdeich an der Meesche scheint zu halten:

Beim SBW packen alle mit an, die können (vom Rathaus bis zum Flüchtling):

Hier werden fleißig Sandsäcke gefüllt. Diese werden von der Feuerwehr dann zu den Einsatzorten gebracht:

Ehrenamtliche und Flüchtlinge packen mit an. Foto: Nick Wenkel

Auch das Rathaus muss mit Sandsäcken geschützt werden:

Mittlerweile wird auch der Vordereingang des Rathauses mit Sandsäcken geschützt. Foto: Anke Donner

Mitarbeiter sichern den Hof mit Sandsäcken ab:

Auch unterhalb der Brückenbaustelle hat sich die Oker ausgebreitet:

Auch die Kommisse steht unter Wasser:

Sebastian Kirchner im Gewölbe der Wolfenbütteler Kommisse Foto: Werner Heise

Am Pflegewohnstift Steinhäuser Gärten sind viele Helfer aktiv. Hunderte Sandsäcke wurden schon zu einem Schutzwall errichtet. Das Wasser, das auf dem Sportplatz Germania steht, wird derweil mit Schläuchen über das Gelände des Wohnstiftes hinweg abgeleitet:

Wege im Bereich der Oker mussten gesperrt werden:

Wer hätte hier auch noch spazieren gehen sollen?
Foto: Anke Donner

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