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Regionalbahnkonzept: Haltepunkt Wendessen noch in Planung

21. Mai 2015 von
Mit der Aufnahme des Fahrbetriebes von erixx sei der erste Teil des Regionalbahnkonzeptes 2014+ umgesetzt worden. Bis Ende des Jahres kommen noch zwei weitere private Anbieter dazu. Archivfoto: Anke Donner

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Wolfenbüttel.  Die ersten Ergebnisse zur Reaktivierung von Bahnhaltepunkten in Niedersachsen stehen fest. Im Kreis Wolfenbüttel gibt es zwar keine „neuen alten“ Haltestationen im Rahmen dieses Programms der Landesregierung, der zuständige Verkehrsminister, Olaf Lies, wies darauf hin, dass auch andere Aufgabenträger die Einrichtung von zusätzlichen Bahnhaltepunkten vorantreiben. Er begrüßte ausdrücklich, dass in dem Gebiet des Zweckverbandes Großraum Braunschweig (ZGB) die Reaktivierung von fünf Stationen geprüft wird, die eine bessere Verbindung nach und von Braunschweig, Wolfenbüttel und Wolfsburg ermöglichen sollen.


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Niedersachsen 2021Im Kreis Wolfenbüttel betrifft dies den Haltepunkt Wendessen, der im Rahmen des Regionalbahnkonzeptes 2014+ eingerichtet werden soll. Durch das Regionalbahnkonzept 2014+ soll der Schienenpersonennahverkehr (SPNV) im Verbandsgebiet attraktiver und moderner gestaltet werden. Das Regionalbahnkonzept 2014+ setzt auf konventionellen SPNV mit guten Umsteigemöglichkeiten zwischen Bahn, Stadtbahn und Bus in Braunschweig beziehungsweise zwischen Bahn und Bus an den übrigen Stationen. Zum Fahrplanwechsel im Dezember 2014 standen mit der Aufnahme des Fahrbetriebs von erixx die ersten Veränderungen an. Ab Dezember 2015, wenn die letzte im Wettbewerb vergebene Strecke den Betrieb aufnimmt, soll das neue Bedienkonzept weitgehend umgesetzt sein. „Mit Enno (metronom) und der Westfalenbahn sind dann zwei weitere private Anbieter hier im Markt vertreten“, so ZGB-Pressesprecherin Gisela Noske. Ob alle geplanten Haltepunkte am Ende mit umgesetzt werden können, hänge letzen Endes am Geld, dass dem ZGB zur Verfügung gestellt werde.

Der Bahnhof in Börßum sei zudem in das Projekt „Niedersachsen ist am Zug“ aufgenommen. Die hier zur Verfügung stehenden Mittel sollen genutzt werden, um den Bahnhof barrierefrei umzubauen.

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