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Radweg zwischen Lucklum und Evessen rückt in greifbare Nähe

23. September 2016
Alle Beteiligten unterzeichneten die Vereinbarung. Foto: Privat
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Evessen/Lucklum. Seit mehr als vier Jahren setzt sich Evessens Bürgermeisterin Dunja Kreiser für den dringend benötigten Radwege-Lückenschluss zwischen dem Lucklumer Kreuz und Evessen ein. Obwohl der Radweg noch vor wenigen Jahren aus Kostengründen kaum Chancen auf Realisierung gefunden hätte, könnte es dank dem Zusammenspiel aller Beteiligten nun zu einer zeitnahen Realisierung dieser Baumaßnahme kommen.

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Die baldige Umsetzung der von vielen Bürgerinnen und Bürgern geforderten Radwegebaumaßnahme ist möglich, weil sich die Gemeinden Erkerode und Evessen, der Landkreis Wolfenbüttel und das Land Niedersachsen die Kosten für Grunderwerb, Planung und Bau teilen. Das zuständige Ministerium in Hannover hat diesbezüglich bereits grünes Licht gegeben. Eine entsprechende Vereinbarung unterzeichneten die Bürgermeister von Erkerode und Evessen, Dr. Heinrich Füchtjohann und Dunja Kreiser, der zuständige Dezernent im Landkreis Wolfenbüttel Claus-Jürgen Schillmann und der Leiter des Fachbereiches Planung der Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr Michael Peuke bei einem Treffen, zu dem der SPD-Landtagsabgeordnete Marcus Bosse nach Lucklum eingeladen hatte.

Gemeinsam mit Bosse hatte sich Kreiser in der Vergangenheit mehrfach bei Niedersachsens Verkehrsminister Olaf Lies Gehör verschafft – offenbar mit Erfolg. „Bosse: Das Land Niedersachsen stellt seit SPD-Regierungsübernahme verstärkt Mittel für den Radwegebau bereit, das merkt man im Landkreis Wolfenbüttel sehr deutlich. Wenn jetzt, wie in diesem Fall, alle Beteiligten an einem Strang ziehen, kann eine solche Baumaßnahme sehr zeitnah realisiert werden.“ „Mein Ziel ist es, den Radweg noch im Jahr 2017 eröffnen zu können. Während des Gespräches wurden zwischen allen Beteiligten Unklarheiten beseitigt und der gemeinsame Weg geebnet“, zeigt sich Kreiser optimistisch. Und auch Füchtjohann betont: „Nach dem Treffen heute steht einem zügigen Bau des Radweges nichts mehr im Wege.“

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