Maikundgebungen: DGB rief zu mehr sozialer Gerechtigkeit auf

1. Mai 2017 von
In Braunschweig und Wolfenbüttel fanden heute Maikundgebungen statt. Fotos: Anke Donner
Region. Traditionell am 1. Mai, dem Tag der Arbeit, finden in der ganzen Region Kundgebungen statt. Auch in Wolfenbüttel und Braunschweig rief die DGB zur Maikundgebung. Diese stand in diesem Jahr unter dem Motto: "Wir sind viele. Wir sind eins".

Anzeige

Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) will mit den alljährlichen Kundgebungen ein Zeichen für Demokratie, Menschenwürde, soziale Gerechtigkeit und Weltoffenheit setzen. 

Auf dem Braunschweiger Burgplatz versammelten sich gleich mehrere hundert Menschen. Hier startete die Maikundgebung mit Worten des Oberbürgermeister Ulrich Markurth. Die Mairede hielt Prof. Klaus Dörre. Dörre rief die Demonstranten dazu auf, rechtspopulistischen Parteien keinen Raum zu geben. Nach der Kundgebung auf dem Burgplatz folgte die gemeinsamen Demonstration zum Bürgerpark unter der musikalischen Begleitung der Samba Band attac. Im Bürgerpark fand dann das Internationale Fest statt. Dort standen den Besuchern . jede Menge kulinarische Spezialitäten, ein großes Kinderfest und viele demokratische und zivilgesellschaftlich aktive Gruppen und Vereine mit Informationen zur Verfügung. Für die musikalische Unterhaltung sorgten unter anderem Hannes Salzmann, Bernd Dallmanns Nowottny und Axel Uhde mit Geza Gal.

Prof.Dr.Klaus Dörre hielt in Braunschweig die Mairede.

Auch in Wolfenbüttel versammelten sich etliche Teilnehmer auf dem Platz vor dem Bankhaus Seeliger, um der Maikundgebung beizuwohnen. Darunter Vertreter der kommunalen Politik und Landrätin Christiana Steinbrüge. Die Begrüßung übernahm nach der musikalischen Einstimmung durch den Chor Klartext Bertold Brücher, Vorsitzender DGB-Kreisverband Wolfenbüttel Nord. Die Mairede hielt Michael Kleber, Regionsgeschäftsführer der DGB-Region SüdOstNiedersachsen. Nach der Kundgebung zogen die Teilnehmer gemeinsam zum ehemaligen Gewerkschaftshaus, um dort den 1. Mai zu feiern. 

Berthold Brücher begrüßte in Wolfenbüttel Teilnehmer der Kundgebung.

Anzeige
Medienpartner
Anzeigen
Kontakt zur Redaktion
Sie erreichen unsere Redaktion 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche per
E-Mail: wolfenbuettel@regionalheute.de
und montags bis freitags von 9 Uhr bis 17.30 Uhr per
Telefon 05331 / 88 27-21
Anzeigen
Telefonnummern
Apotheken-Notdienst: 22 8 33
Ärztliche Bereitschaftspraxis: 05331-8553990
Elterntelefon: 0800 111 0 550

Deutsches Rotes Kreuz
- Servicestelle: 05331/ 9750 200
- Tafel: 05331/ 94 86 55
- Kleiderkammer: 05331/ 927 846 4
- ITZ: 05331/ 927 847-0
- Solferino: 05331/ 927 84 2880
- Pflege+Betreuung: 05331/ 9750 714
- Rettungsdienst: 05331/ 9750 612

Feuerwehr-Notruf: 112
Frauenschutzhaus Wolfenbüttel: 05331-41188
Gift-Notruf: 0551 / 19 24 0
Hospizverein Wolfenbüttel: 0171/6226606
Kartensperrungs-Notruf (für alle): 116 116
Kinder- und Jugendtelefon: 0800 / 111 0 333
Klinikum Wolfenbüttel: 05331-9340
Landkreis Wolfenbüttel: 05331-840
Polizei-Notruf: 110
Rettungsdienst-Notruf: 112
Stadt Wolfenbüttel: 05331-860
Strom-Gas-Wasser-Störungsstelle der Stadtwerke Wolfenbüttel: 05331-408111
Technisches Hilfswerk (THW) Wolfenbüttel: 05 33 1 / 96 99 40
Telefonseelsorge (evangelisch): 0800 / 111 0 111
Telefonseelsorge (katholisch): 0800 / 111 0 222
Weisser Ring Opfertelefon: 116 006