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Kultur-Café: Jetzt wird am Konzept gebastelt

16. Juli 2015 von
Es wird fleißig am Konzept gefeilt und sich auf die Suche nach einem geeigneten Standort begeben. Von links: Mareike Wagenführer, Daniela Rieken, Maximilian Rothfuchs, Sylvia Matysik, Carlos Cuel Gil und Katharina Haus. Foto: Max Förster

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Wolfenbüttel. Am Mittwochabend fand in den Räumlichkeiten der Stadtjugendpflege ein Treffen des Jugendparlaments statt. Hierbei wurden Ideen zur Gestaltung und Umsetzung des lang ersehnten Kultur-Cafés gesammelt und über mögliche Standorte des potenziellen Schüler- und Studentencafés beraten.


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Ziel des Cafés soll es sein, Schüler und Studierende zusammenzubringen und das an einem zentralen Treffpunkt, der über geregelte Öffnungszeiten verfügt. Das ganze soll einen Café- oder Kneipencharakter haben, sodass in gemütlicher Atmosphäre der eine oder andere Kaffee getrunken oder sich mit Freunden getroffen werden kann. Großer Wert wird dabei auf den kulturellen Aspekt gelegt. So sollen in den Räumlichkeiten des Cafés kleine Konzerte, Filmabende oder auch Poetry Slams stattfinden, „ein alternatives Konzept eben“, so Daniela Rieken von der Stadtjugendpflege.

„Ein genauer Plan muss jetzt entwickelt werden“, heißt es vom Leiter der Stadtjugendpflege Stephan Fabriczek. „Hierzu müsse man zweigleisig fahren.“ Zum einen müsse ein genaues Konzept erstellt werden: Wie soll das Café aussehen? Soll es feste Öffnungszeiten geben? Wer soll das Café bewirtschaften, Ehrenamtliche oder Hauptamtliche? Wie sieht der finanzielle Aspekt aus? Genau an diesem Konzept soll zeitnah gearbeitet werden, damit es bestenfalls zum nächsten Ausschuss vorgestellt werden kann.

Zum anderen müsse ein passender Standort gefunden werden. Hierzu sind schon erste Schritte in die Wege geleitet worden. In einem Antrag an den Verwaltungsausschuss bat man um eine Prüfung, welche geeigneten Räumlichkeiten in der Innenstadt für das kulturelle Vorhaben vorhanden wären. Die Stadtjugendpflege erhielt nun erste Rückmeldungen. Diese sollen jetzt nach und nach besichtigt werden. Hierzu schwirrten in den Köpfen der jungen Engagierten einige Gedanken. Idee sei es, die Besichtigung der Standorte mit einer musikalischen „Road-Tour“ zu verbinden. So wolle man an jedem Standort ein kleines Konzert geben, damit die interessierten Studierenden und Schüler die möglichen Locations gleich mit kennenlernen können. Hierbei möchte man Synergien entwickeln und das Summertime-Festival mit ins Boot holen, das für den musikalischen Beitrag sorgen könnte.

Das nächste Treffen findet am 5. August um 15.30 Uhr in den Räumlichkeiten der Stadtjugendpflege statt. Alle Interessierten egal welchen Alters, ob Schüler oder Student, sind gerne eingeladen, an diesem Treffen teilzunehmen und fleißig mitzudiskutieren.

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