Kamerden der Sickter Altersabteilung erkunden Wald und Flur

29. August 2016
Die Altersabteilung der Sickter Feuerwehr auf Treckerfahrt. Im Bild vor der Jagdhütte (v.li) Heino Bormann , Dieter Lorenz, Günther Hoyer, Helmut Jacobs, Hans-Henning Gruber, Wolfgang Köchy, Günter Kornekauer, Reinhold Ziegenbein, Albert Linne, Ronald Brütsch und Hans-Otto Lüer. Nicht im Bild Günter Bosse und Otto Bartels. Foto: Privat
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Sickte. Einmal im Jahr gibt es einen Höhepunkt beim Gruppendienst der Altersabteilung der Sickter Feuerwehr. Altortsbrandmeister Heino Bormann spannt seinen Trecker an und los geht die Reise durch Flur und Wald. Diesmal sorgte Sohn Dirk mit Enkel Niclas für die sichere Fahrt.


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„Heino wo geht die Fahrt hin?“ war eine Frage: „Lasst euch überraschen“. Die grobe Richtung war Hötzum. Weil auch Landwirte und Jäger unter den Feuerwehrsenioren waren, gab es manche Auklärung über Besitz- und Pachtverhältnisse. Für die meisten neu war der Bereich zwischen Hötzumer- und Rautheimer Wald und der Autobahn. Hier bekommt die Wabe ein zweites Bett. Am teilweise fortgeschrittenen Ausbau konnte man den neuen Verlauf, schon erkennen. Bei einem Halt erklärte Heino Bormann: „An dieser Stelle wird die neue Wabe an die alte angeschlossen, aber der schmale, alte Verlauf bleibt, wegen der Entwässerung der Fluren.“ Dann ging es über die Landesstraße in den Hötzumer und Sickter Forst. Vorbei an der „Panzerwaschanlage“, die, nach Umbau, als Ausbildungsstätte für Förster genutzt wird. Viele Vögel und Baumarten erklärten die Jäger ihren nicht so kundigen Kameraden. Auch manche Besonderheit auf dem ehemaligen Truppenübungsplatz Herzogberge kam in Erinnerung. Beim Halt auf dem „Herzogsberg“ bemerkt ein geschichtskundiger Kamerad: „Hier hat der Schwarze Herzog mit seinen Truppen geübt.“

Großer Halt war die Jagdhütte im „Obersickter Holz“. Gruppenführer Ronald Brütsch, mit seinem Vertreter Hans-Henning Gruber hatten Grill und entsprechendes Material mitgebracht und zum Ausklang gab es Stärkung mit vielen Gesprächen. Brütsch dankte Heino Bormann und seiner Mannschaft für die gelungene Fahrt und seine Kameraden für die Teilnahme. Erst bei Anbruch der Dunkelheit kam man wieder am Gerätehaus an.

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