In Wolfenbüttel wurde 400 Mal "Ja" gesagt

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400 Paare traten im Jahr 2017 in Wolfenbüttel vor das Standesamt. Symbolfoto: Anke Donner | Foto: Anke Donner

Wolfenbüttel. Im vergangenen Jahr wurden in der Stadt Wolfenbüttel 400 Ehen geschlossen. Das sind 43 weniger, als noch im Jahr zuvor. Die meisten Trauungen fanden im August und September statt. Hier gaben sich jeweils 51 Paare das Ja-Wort.


Die Monate mit den wenigsten Eheschließungen waren der Januar und der Februar. Im Februar gaben sich zwölf und im Januar lediglich sechs Brautpaare das Ja-Wort. Zudem wurden neun Lebenspartnerschaften begründet.

An 40 Eheschließungen waren Ausländer beteiligt. In Wolfenbüttel haben Angehörige folgender Staaten geheiratet:
Italien, Luxemburg, Türkei, Griechenland, Lettland, Thailand, Kosovo, Serbien, Vereinigte Staaten von Amerika, Ukraine, Großbritannien, Albanien, Spanien, Syrien, Nigeria, Schweiz, Libanon, Mazedonien, Russische Föderation, Polen, Niederlande, Pakistan, Rumänien, Brasilien, Estland.

Von den 400 Eheschließungen entfielen 234 auf Ortsansässige. Die darüber hinausgehenden 166 Ehen wurden aufgrund von Ermächtigungen auswärtiger Standesämter geschlossen. Diese Zahl belegt, dass das Standesamt Wolfenbüttel über die Stadtgrenzen hinaus weiterhin sehr beliebt ist und gern als Eheschließungsort gewählt wird.

Die positive Resonanz zu Eheschließungsterminen an Freitagnachmittagen sowie Samstagvormittagen hält weiterhin an. Im Berichtszeitraum wurden insgesamt 53 Eheschließungen an Samstagen und 35 an Freitagnachmittagen geschlossen. Die zusätzlichen Gebühren für eine Eheschließung außerhalb der üblichen Dienstzeiten betragen 80 Euro. Für die Samstagstrauungen konnten so zusätzliche Gebühren in Höhe von 4.240 Euro vereinnahmt werden.


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