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Henriette-Breymann-Gesamtschule bekommt eine Oberstufe

12. Januar 2016 von
Die Henriette-Breymann-Gesamtschule soll rechtzeitig zum Schuljahresbeginn 2018/2019 eine dreijährige gymnasiale Oberstufe erhalten. Symbolfoto: Archiv

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Wolfenbüttel. Die Henriette-Breymann-Gesamtschule soll rechtzeitig zum Schuljahresbeginn 2018/2019 eine dreijährige gymnasiale Oberstufe erhalten. Der Kreistag hat in seiner Sitzung am gestrigen Donnerstagabend die Kreisverwaltung einstimmig damit beauftragt, die Genehmigung der schulorganisatorischen Maßnahmen entsprechend vorzubereiten.


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Die Henriette-Breymann-Gesamtschule wurde zum Schuljahr 2012/2013 als die zweite Gesamtschule in Wolfenbüttel zunächst nur für den Sekundarbereich I errichtet. Mit dem nun getroffenen Beschluss des Kreistages sollen alle Schülerinnen und Schüler der Henriette-Breymann-Gesamtschule die Möglichkeit erhalten, eine gymnasiale Oberstufe zu besuchen, ohne dafür die Schule wechseln zu müssen. Räumlich soll die neue Oberstufe der Henriette-Breymann-Gesamtschule auf dem Gelände der Schule am Teichgarten, in der Lindener Straße 11 unterkommen. Hier soll, wie der Kreistag ebenfalls am Donnerstagabend beschlossen hat, nämlich ein Schulcampus entstehen, auf dem neben der Oberstufe der Henriette-Breymann-Gesamtschule auch die Oberstufe der IGS Wallstraße und die Sprachlernklassen der Förderschule am Teichgarten unterkommen sollen (regionalheute.de berichtete). Der Kreistag und die Landkreisverwaltung sehen in dieser lokalen Zusammenführung der drei Schulen das Potential gewinnbringender Zusammenarbeit.

„Die räumliche Entfernung ist kein Problem für uns“

Trotz der Entfernung der geplanten Oberstufe zu dem Hauptgebäude der Henriette-Breymann-Gesamtschule in der Ravensberger Straße, erklärte Schulleiterin Katrin Unger gegenüber unserer Online-Tageszeitung, dass sie das räumliche Konzept eines Schulcampus an der Lindener Straße für eine gute Möglichkeit halte – auch im Sinne der Steuerzahler. Die Oberstufe soll in Zukunft dann nämlich die Räumlichkeiten der auslaufenden Förderschule Lernen nutzen. „Die räumliche Entfernung ist kein Problem für uns“, betonte sie, „wir freuen uns, dass eine Oberstufe in Planung ist.“


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