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Fümmelse: Uwe Lagosky besuchte Lebenshilfe

19. April 2013
Alexander Friedrich, Alexander Lörcher, Uwe Lagosky, Peter Emmerich, Anja Emmerich und Christian Schulze (vl.). Foto: CDU
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„Es ist schön zu sehen, wie sich die Lebenshilfe nicht nur baulich, sondern auch im Sinne einer gesellschaftlichen Integration von Menschen mit Behinderung, in den Ort Fümmelse einfügt. Das erlebe ich auch in meinem Heimatort Abbenrode in dem durch die enge Zusammenarbeit zwischen Ortschaft und Lebenshilfe viele Dinge erst möglich wurden“, fasst der CDU-Bundestagskandidat Uwe Lagosky seine Eindrücke zusammen.


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Die Lebenshilfe Fümmelse produziert Produkte mit höchster Qualität aus Holz und Textilien und betreibt vor Ort eine Wäscherei. Dabei ist die Arbeitssicherheit eine Grundvoraussetzung für den Betrieb berichtete Alexander Friedrich, der die Besuchergruppe durch die Einrichtung führte. An den Gesichtern der Beschäftigten war abzulesen, dass ihnen die Arbeit Freude bereitet. Für diese gute Stimmung sorgen die Gruppenleiter mit ihrer handwerklichen und sozialpädagogischen Ausbildung und einer riesigen Portion Einfühlungsvermögen. Zum Tagesablauf, der den Menschen mit Behinderung Struktur und Selbstbestätigung gibt, gehört auch ein ordentliches Mittagessen, das es in der eigenbetriebenen Kantine der Lebenshilfe gibt.

„Es ist das Engagement der Gruppenleiter und der Sozialpädagogen, die diese Ergebnisse möglich machen. Hut ab vor der Leistung derer, die einerseits wirtschaftliche Aspekte berücksichtigen müssen und gleichzeitig den Menschen mit Behinderung eine hochwertige Hilfestellung geben“, so Uwe Lagosky.

 


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