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Filmkritik „Findet Dorie“ – Eine bunte Reise durch den Ozean

3. Oktober 2016
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Der Animationsfilm "Findet Dorie" läuft auch im Cinestar sehr gut. regionalHeute.de hat sich mal einen eigenen Eindruck verschafft. Fotos: Anke Donner

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Wolfenbüttel. Seit der vergangenen Woche läuft im Wolfenbütteler Cinestar der Pixar- Streifen „Findet Dorie“. Bisher, so erklärt Theaterleiterin Eva Sorembik, kommt der Film gut an. Bei den kleinen und großen Kinobesuchern.

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Wer den Vorgänger „Findet Nemo“ kennt und nicht wie Dorie unter „Gedächtnisverschwund“ leidet, dem dürfte „Findet Dorie“ ziemlich bekannt vorkommen. Denn die Handlung gleicht schon sehr dem Vorgänger-Film. Wieder braucht ein Meeresbewohner die Hilfe seiner Freunde, um irgendwas oder irgendwen zu finden. Im Jahr 2003 war es der Clownfisch Nemo, der von seinem Vater Marlin gesucht wurde. Nun sucht die sehr vergessliche und dadurch etwas verpeilte Dorie nach ihren Eltern, die sie irgendwann verloren hat. Wann? Ja das weiß Dorie irgendwie auch nicht mehr so genau. Es beginnt also eine abenteuerliche Reise quer durch den Ozean, bei dem allerhand Hinternisse überwunden werden müssen, Freundschaften geschlossen werden und Dories Erinnerung zurückkommt.

Ganz schön bunt

Was schon in „Findet Nemo“ vor 13 Jahren besonders hervor gestochen war, kommt auch in der Fortsetzung ganz wunderbar zur Geltung – Die Farbenpracht, mit der Pixar die Unterwasserwelt auf die Leinwand bringt. In der 3D-Version wird die Reise von Dorie und ihren Freunden zur wahren Farbexplosion. Zwar gibt es keine großen komischen Momente, sondern eher kleine, liebevolle Schmunzelmomente. Dennoch kam der Film mit viel Gefühl, anrührenden und fröhlichen Szenen gut bei den Kids gut an. Die Macher von „Monster Uni“, „Alles steht Kopf „und „Die Unglaublichen“ hatten auch mit „Findet Dorie“ ein gutes Händchen dafür, was den großen und kleinen Fans von Animationsfilmen gefällt. Wer von den erwachsenen Kinobesuchern genau hinhört, erkennt in Dorie schnell die vertraute Stimme von Anke Engelke wieder. Die Schauspielerin synchronisierte bereits in Findet Nemo den kleinen Paletten-Doktorfisch, dem sein Kurzzeitgedächtnis vollkommen abhanden gekommen ist. Auch die Stimmen von Christian Tramitz, Udo Wachtveitl und Franziska von Almsick tauchen in dem Film auf.

Wer also Lust auf einen fröhlichen, bunten und gewaltfreien Kinofilm mit der ganzen Familie hat, der ist in „Findet Dorie“ genau richtig aufgehoben. Hier kann man ganz getrost mal eineinhalb Stunden abtauchen. Tickets, Trailer und Informationen zum Film gibt es unter cinestar.de.

Shally und Mary mochten den Film, sie fanden ihn schön bunt und fröhlich.

Shally und Mary mochten den Film, sie fanden ihn schön bunt und fröhlich.

Andre,Undine und Michelle fanden den Film gut gelungen, wenn auch dem ersten teil sehr ähnlich.

Andre,Undine und Michelle fanden den Film gut gelungen, wenn auch dem ersten Teil sehr ähnlich.

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