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Ferienpass-Aktion: Ein Vormittag bei WolfenbüttelHeute.de

22. August 2014 von
Laurin Wolf und Christina Balder bei der Redaktionsarbeit. Der GiS-Schüler blickte einen Vormittag lang hinter die Kulissen unserer Online-Tageszeitung. Foto Thorsten Raedlein

Wolfenbüttel. Allein für das Foto mit Eintracht Trainer Torsten Lieberknecht werden ihn einige seiner Freunde beneiden: Der 13-jährige Laurin Wolf hat einen Vormittag lang als Nachwuchs-Redakteur erlebt, wie es in der “schreibenden Zunft” zugeht. Im Rahmen der Ferienpass-Aktion der Stadtjugendpflege war er am Freitag bei WolfenbüttelHeute.de zu Gast und begleitete Redakteurin Christina Balder für ein paar Stunden ihrer Arbeit – unter anderem besuchten die beiden die Pressekonferenz von Eintracht Braunschweig.


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Ständig gibt es etwas Neues. So auch auf der Internetseite von WolfenbüttelHeute.de. Und genau das fand der GiS-Schüler so interessant, dass er sich einmal seinen Traum erfüllen wollte, bei unserer Online-Zeitung hinter die Kulissen zu blicken. „Wild ist der Westen, schwer ist der Beruf – Uff!“ Was einst für Indianerhäuptlinge im deutschen Nachkriegsschlager galt, gilt auch heute noch für die wackere Zeitungsmacherschar. Davon konnte sich Laurin selbst überzeugen. Nach den ersten einleitenden Worten von Christina Balder mussten beide schon auf den Weg nach Braunschweig zum Termin machen. Immerhin möchte man als Journalist ja pünktlich sein.

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Laurin Wolf und Torsten Lieberknecht im Presseraum. Foto: Christina Balder

Etwas aufgeregt sitzt Laurin dann im Eintracht-Presseraum und hört sich an, was der Trainer so alles vor dem Spiel seiner Elf gegen Kaiserslautern zu erzählen hat. Laurin macht sich fleißig Notizen. Am Ende ist sogar noch etwas Zeit für ein gemeinsames Foto mit Torsten Lieberknecht. „Das war schon spannend, so eine Pressekonferenz einmal selbst mitzuerleben“, erzählt der künftige Achtklässler zurück in der Redaktion in Fümmelse. Hier macht er sich gleich mit „Kollegin“ Balder an den Artikel. (Das Ergebnis gibt es hier zu lesen.)

Am Ende verging die Zeit wie im Flug. „Es hat Spaß gemacht“, lautet Laurins Fazit. Ob Journalist sein Traumberuf ist? Da möchte er sich noch nicht festlegen. Mal sehen, in welchen Beruf er demnächst reinschnuppert.


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