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Evessen nimmt nicht am „Tag des offenen Hofes“ teil

25. Januar 2016
Etwa 30 Gewerbetreibende und Landwirte aus der Gemeinde Evessen folgten der Einladung von Bürgermeisterin Dunja Kreiser um zu besprechen, ob weiterhin das Interesse besteht, an dem "Tag des offenen Hofes" teilzunehmen. Foto: Privat

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Evessen. Etwa 30 Gewerbetreibende und Landwirte aus der Gemeinde Evessen folgten der Einladung von Bürgermeisterin Dunja Kreiser um zu besprechen, ob weiterhin das Interesse besteht, an dem „Tag des offenen Hofes“ teilzunehmen. Die Veranstaltung wird durch den NDR und den Verein des Niedersächsischen Landvolks unterstützt und soll das landwirtschaftliche Angebot in der Region vorstellen.


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Evessen hat bereits zweimal als offenes Dorf teilgenommen und über zehntausend Besucher gelockt. Für eine Gemeinde mit 1200 Einwohner ist dies natürlich für die Organisatoren eine immense Herausforderung. Deshalb ist es verständlich, dass die Betriebe immer vor einem großen Risiko stehen, das produzierte für diesen Tag auch abzusetzen. Viel Vorbereitung, insbesondere für die Verkehrsführung, bleibt oft auf denselben Schultern hängen, sodass man sich gegen die Veranstaltung entschied. Dennoch wollen sich die vielen Betriebe wieder in einem anderen Konzept vorstellen, das könnte beispielsweise durch einen Markttag in der Gemeinde Evessen. Die Bürgermeisterin appellierte sich dem anzunehmen und empfahl ein weiteres Treffen vor den Sommerferien., um Ideen zu sammeln und einen Termin festzulegen, der voraussichtlich im Frühsommer 2017 liegen soll.

Außerdem soll der schon bestehende Flyer zum „Tag des offenen Dorfes“ auf Vordermann gebracht werden. Dort sollen möglichst alle Betriebe die Möglichkeit haben sich zu präsentieren und vielleicht solle zusätzlich auch das Angebot der Vereine mit eingebracht werden. Die letzte Auflage sei ohnehin vergriffen, somit sei es der richtige Zeitpunkt für eine Neuauflage. Ebenso soll die Internetseite, die die Betriebe vorstellt, aufgefrischt werden.

Des Weiteren sprach die Bürgermeisterin die Beschäftigung von Flüchtlingen an. Das Engagement sei bereits vorhanden, doch gebe es Mentalitätsprobleme. Einige Betriebe hätten bereits viel Zeit für Beschäftigungsverhältnisse investiert, doch müsse auch die Hilfsbereitschaft von den Flüchtlingen wahrgenommen werden. Dafür baue weiterhin die Flüchtlingshilfe in Evessen Brücken.


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