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9. Januar 2016
Ein Schalk beim Jahresempfang
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Gemeindebürgermeister Reinhard Deitmar mit Till Eulenspiegel, Fotos: Jan Borner
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Sickte. Bürgermeister Reinhard Deitmar lud zum Jahresempfang. Auch in diesem Jahr folgten Unterstützer, Freunde, Ratsmitglieder und ehrenamtliche Helfer der Gemeinde der Einladung um sich auszutauschen und ins Gespräch zu kommen. Aber auch ein bekannter Schalk mischte sich unter die Gäste.


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Bei einem Neujahrsempfang gehe es sicherlich immer auch ums Sehen und Gesehen werden, erklärte Gemeindebürgermeister Reinhard Deitmar. Bei dem diesjährigen Empfang im Sickter Herrenhaus, solle aber Begegnung, Gespräch und Austausch im Fokus stehen, betonte er. Dazu lud er Gäste ein, die alle „über ein hohes Maß mehr in die Gesellschaft geben, als sie müssten“. Reinhard Deitmar dankte allen seinen Gästen für ihr Engagement und betonte: „Wir alle sind Gemeinde“. Der Gemeindebürgermeister richtete sein Dank auch an alle Ehrenamtlichen, die bei der Unterbringung, Betreuung und Integration von geflohenen Menschen geholfen haben und so dazu beigetragen haben, eine Willkommenskultur zu gestalten. In diesem Zusammenhang richtete sich Reinhard Deitmar auch deutlich gegen Rassismus und Ausländerfeindlichkeit, bevor er einen Überblick über die wichtigen Themen und Herausforderungen des neuen Jahres gab.

Neujahrsempfang Sickte, Foto: Jan Borner

Ein Prosit auf das neue Jahr.

Der Gemeindebürgermeister war allerdings nicht der einzige, der während des Neujahrsempfangs das Wort ergriff. Nach einer musikalischen Einstimmung durch den Hötzumer Gesangsverein, schlich sich nämlich auch ein bekannter Schalk aus Kneitlingen ans Mikrofon. Till Eulenspiegel trieb seinen Spaß mit den Gästen und erzählte von so mancher frecher Geschichte. Nachdem er dann noch den Boden des Rittersaales im Sickter Herrenhaus mit seinem „Hic fuit“ („Er war hier“) bemalt hatte, überließ er auch Reinhard Deitmar wieder das Mikrofon, der alle Gäste zum gemütlichen Beisammensein einlud.

 

 


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