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Die Suche geht weiter: Vermisste Hündin zuletzt in Fümmelse gesehen

18. Januar 2016 von
Hündin Sky soll zuletzt in Fümmelse gesichtet worden sein. Foto: Privat

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Fümmelse. Seit mehreren Wochen ist Franziska Pohle verzweifelt auf der Suche nach ihrer Shar-Pei-Hündin Sky, die , erschreckt durch einen Böller-Knall, am 30. Dezember davon lief (regionalHeute.de berichtete). Nun wurde die zweijährige Hündin kürzlich in der Nähe des Ortseinganges Fümmelse gesichtet, berichtet Franziska Pohle gegenüber regionalHeute.de.


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„Ich gebe die Hoffnung nicht auf“, betont Franziska Pohle. Um die Suche nach ihrer geliebten Hündin, die seit dem Welpen-Alter bei ihr ist, voranzutreiben, hat Franziska Pohle eine Facebook-Gruppe eröffnet. Über 1.900 Leute haben sich bereits der Gruppe „SKY WIR Finden DICH“ angeschlossen und unterstützen sie bei der Suche. Sogar eine Tierschutzorganisation, der SOS-Fellnasen BS e.V., hat sich eingeschaltet und hilft dabei, den ausgebüxten Hund wieder aufzuspüren. So wurden laut einem Beitrag der Tierschutzorganisation Futterstellen ausgelegt und Lebendfallen aufgestellt. Außerdem wurden zusammen mit der Besitzerin Spuren ausgelegt, um die zweijährige Hündin anzulocken. Sky soll am 13. Januar in der Nähe von Fümmelse gesehen worden sein. Sie konnte zwar nicht gefasst werden, aber zumindest wisse man nun, in welchem Radius sich die Hundedame aufhalte, so der Tierschutzverein.

Was tun bei einer Sichtung?

Die Farbe und das Muster des Fells sei sehr selten und auffällig. Franziska Pohle bittet darum, die Augen aufzuhalten und bei Sichtung unter der Handynummer 0173/7469028 Bescheid zu geben. Auch die Polizei in Wolfenbüttel und in Salzgitter wisse Bescheid, erklärte sie. Auch da könne man im Falle einer Sichtung also Bescheid geben. Franziska Pohle sammelt außerdem in der Facebook-Gruppe „SKY WIR Finden DICH“ Hinweise und mögliche Sichtungen. Laut Aussagen des Tierschutzvereins SOS-Fellnasen-BS e.V. solle man der Hündin nicht hinterherrufen oder sie sogar jagen. Dadurch würde sie nur noch mehr Angst bekommen und eventuell das Gebiet verlassen, da sie sich dort dann nicht mehr sicher fühle.


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