Anzeige
Anzeige
Anzeige

27. März 2014
Die Jugendsünde von Bürgermeister-Kandidatin Astrid Salle-Eltner
von |
mit Podcast

Astrid Salle-Eltner beantwortet Marc Angerstein 15 persönliche und ungewöhnliche Fragen im WolfenbüttelHeute.de-Podcast. Foto: Thorsten Raedlein
Anzeige

Wolfenbüttel. Am 25. Mai wird der Bürgermeister oder die Bürgermeisterin für Wolfenbüttel direkt durch die wahlberechtigten Wolfenbütteler Bürger gewählt. Für die SPD kandidiert die Vienenburger Bürgermeisterin a.D. Astrid Salle-Eltner.


Anzeige

Am Samstag wird sie ab 10 Uhr auf dem Stadtmarkt gemeinsam mit dem Amtsinhaber Bürgermeister Thomas Pink (CDU) und Stefan Brix (Bündnis 90/ Die Grünen) kommunalpolitische Fragen im WolfenbüttelHeute.de-Wahl-Talk beantworten. Ungewöhnliche und auch ganz persönliche Fragen beantwortet sie Marc Angerstein schon heute im WolfenbüttelHeute.de-Podcast:

Steckbrief:

Astrid Salle-EltnerName: Astrid Salle-Eltner

Alter: 48

Beruf: Dipl.-Verwaltungsfachwirtin, Bürgermeisterin a.D.

Partei: SPD

Hobbies: Lesen, Fahrradfahren

 

15 Fragen an Astrid Salle-Eltner:

1. Ihr größter Erfolg?

Salle-Eltner: „Ein etwas ungewöhnlicher größter Erfolg, auf den ich aber durchaus stolz bin, ich habe auf Anhieb eine Königs-Zehn geschossen beim Bürgerschießen .“

2. Ihr größter Misserfolg?

Salle-Eltner: „Das ist eine etwas längere Geschichte: In Vienenburg gab es ein NPD-Mitglied, das unbedingt in den Stadtrat wollte, sich dann auch reingeklagt hat – insofern war es ein Misserfolg. Allerdings, und darüber bin ich jetzt sehr froh, ist er im neuen Stadtrat nicht mehr vertreten und mittlerweile noch nicht mal mehr in der NPD.“

3. Ihre Jugendsünden?

Salle-Eltner: „Da wir hier komplett unter uns sind, lieber Herr Angerstein, werde ich sie selbstverständlich nicht nennen.“

4. Was finden Sie zum Kotzen?

Salle-Eltner: „Ehrlich gesagt die Wortwahl.“

5. Ihr peinlichster Moment?

Salle-Eltner: „Das ist tatsächlich wirklich richtig peinlich. Meine Jugendfreundin und ich wir waren angestellt beim Geburtstag meines Opas, uns um die Getränke zu kümmern und wir hatten noch nie eine Sektflasche aufgemacht und wussten nicht wie. Und dann haben wir sie geschüttelt, so wie das im Fernsehen üblich war, wenn man das sieht. Es war leider roter Sekt und die Küche sah aus wie Sau! Wir erzählen da heute noch sehr gerne von.“

6. Hund oder Katze?

Salle-Eltner: „Ehrlich mehr so Katze.“

7. Fußball oder Basketball?

Salle-Eltner: „Das ist natürlich besonders schwierig hier in dieser schönen Stadt das zu beantworten. Wolfenbüttel hat die lange Tradition als Basketball-Stadt. Ich war auch bei den Spielen vom Wolfspack oder ja auch jetzt von GirlsBasket Regio38, fand das unglaublich beeindruckend, würde mich natürlich auch freuen, wenn die Herzöge den Klassenerhalt schaffen würden, aber meine beste Freundin ist Fußballspielerin, aktive Fußballspielerin und Mädchentrainerin und Eintracht-Fan. So muss ich sagen: Fußball ist auch ein Thema für mich!“

8. Ihr Lieblingswitz?

Salle-Eltner: „Ich kann mir ehrlich immer keine merken, das ist ein bißchen schwierig. Aber einen hab ich, den finde ich niedlich: Warum leben Fische in Salzwasser? Die Antwort: Weil sie von Pfeffer nießen müssen.“

9. Was wollten Sie als Kind werden?

Salle-Eltner: „Ehrlich gesagt groß, weil ich war mir ziemlich sicher, der Rest wird sich dann finden.“

10. Warum engagieren Sie sich in der Kommunalpolitik?

Salle-Eltner: „Ich will gestalten und nirgendwo ist man dichter dran am Menschen, an den Sorgen, an den Nöten, aber auch an den schönen Momenten, als in der Ebene der Kommunalpolitik. Dort ist unmittelbar erlebbar und erfahrbar was Politik im Guten bewirken kann und das motiviert mich.“

11. Wo haben Sie Ihr erstes Wahlkreuz gesetzt?

Salle-Eltner: „In der Grundschule bei der Klassensprecherwahl.“

12. Wer ist Ihr politisches Vorbild?

Salle-Eltner: „Ich finde Marie Juchacz total spannend, weil allein die Vorstellung als erste Frau nach Einführung des Frauenwahlrechts vor der Weimarer Nationalversammlung zu sprechen, also – ganz große Klasse.“

13. Wo ist Ihr Lieblingsplatz in Wolfenbüttel?

Salle-Eltner: „Es gibt nicht direkt einen Lieblingsplatz, es gibt viele. Die schönen Eiscafés, wo ich mich jetzt wirklich drauf freue, dass die Saison eröffnet wird, der Marktplatz immer samstags, wenn er voll ist, die Käsestände, so lecker aussehen. Das sind Stellen, da bin ich sehr gerne.“

14. Wo surfen Sie am liebsten?

Salle-Eltner: „Herr Angerstein, bei WolfenbüttelHeute.de, wo sonst?“

15. Was würden Sie gern in den Wolfenbütteler Medien lesen?

Salle-Eltner: „Naja, ich kandidiere als Bürgermeisterin, ich würde natürlich unheimlich gerne lesen, „Astrid Salle-Eltner, der Wechsel hat eine Chance! Sie ist die neue Bürgermeisterin!“

Lesen Sie morgen: 15 Fragen an Stefan Brix


Zurück zur Titelseite Artikel drucken

Anzeige