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Die Jugendsünde von Bürgermeister-Kandidat Stefan Brix

28. März 2014 von
Stefan Brix beantwortet Marc Angerstein 15 persönliche und ungewöhnliche Fragen im WolfenbüttelHeute.de-Podcast. Foto: Thorsten Raedlein

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Wolfenbüttel. Am 25. Mai wird der Bürgermeister oder die Bürgermeisterin für Wolfenbüttel direkt durch die wahlberechtigten Wolfenbütteler Bürger gewählt. Für Bündnis 90/ Die Grünen kandidiert der Wolfenbütteler Stadtratsabgeordnete Stefan Brix.


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Morgen, am Samstag wird er ab 10 Uhr auf dem Stadtmarkt gemeinsam mit dem Amtsinhaber Bürgermeister Thomas Pink (CDU) und Astrid Salle-Eltner (SPD) kommunalpolitische Fragen im WolfenbüttelHeute.de-Wahl-Talk beantworten. Ungewöhnliche und auch ganz persönliche Fragen beantwortet er Marc Angerstein schon heute im WolfenbüttelHeute.de-Podcast:

Steckbrief

Stefan Brix_foto privatName: Stefan Brix

Alter: 49

Beruf: Elektrotechniker, Philosoph, Industriemeister

Partei: Bündnis 90/ Die Grünen

Hobbies: Lesen, schwimmen, tauchen, Fahrradfahren im Alltag

 

15 Fragen an Stefan Brix:

 1. Ihr größter Erfolg?

Brix: „Der ist nicht ganz alleine von mir verbockt, aber ich würde einfach antworten: Meine beiden Söhne Landolf und Robert.“

 2. Ihr größter Misserfolg?

Brix: „Ich bin eigentlich so ein positiv denkender Mensch, dass es mir schwer fällt was zu sagen, aber ich sage jetzt, dass ich im letzten Öffnungsjahr des Freibades es nicht geschafft habe, und zwar mir fehlen zehn Sprünge jeden Tag vom Zehner zu springen.“

 3. Ihre Jugendsünden?

Brix: „Ich nenne mal eine: Ich habe in der Garage einen wunderbaren Ford Capri stehen, 3 Liter Hubraum, der immer noch auf Restauration wartet. Und das ist so meine Jugendsünde, würde man nem Grünen vielleicht nicht zutrauen.“

 4. Was finden Sie zum Kotzen?

Brix: „Engstirnigkeit, vielleicht Rechtsradikalismus, vielleicht ist es in gewisser Weise auch das Gleiche.“

 5. Ihr peinlichster Moment?

Brix: „Ich bin schmerzbefreit. Ich muss ehrlich sagen mir fällt keiner ein. Ich hatte sicher peinliche Momente, aber mir ist keiner so in Erinnerung geblieben, dass es das Superlativ wert war.“

6. Hund oder Katze?

Brix: „Ich habe es nicht so mit Tieren, aber gerade deshalb entscheide ich mich für eine selbstständige Katze.“

7. Fußball oder Basketball?

Brix: „Definitiv Fußball, obwohl ich auch nicht so ein ganz großer Fan bin. Das Spiel ist so schön einfach und begeistert, deshalb Fußball.“

8. Ihr Lieblingswitz?

Brix: „Das finden vielleicht viele nicht ganz so witzig, aber ich sammele Fremdwortwitze mit Fremdwort-Triplets. Ich geb mal einen zum Besten: Pärchen sitzt am Frühstückstisch. Er sagt: „Du, der Mann von der Ute, der ist Veterinär!“ Sie: „Wie? In welchem Krieg hat´n der mitgemacht? War der in Afghanistan?“ Er: „Nee, der isst seit zwei Jahren kein Fleisch mehr!“

9. Was wollten Sie als Kind werden?

Brix: „Ich antworte nicht eindeutig, aber ganz genau. Zwei Berufe: Lokführer. Das wollten wahrscheinlich ganz viele werden, liegt an meiner Modelleisenbahn, die ich immer noch habe, aber ich bin Kind der Mondlandung, und von daher klarer zweiter Berufswunsch: Astronaut.“

 10. Warum engagieren Sie sich in der Kommunalpolitik?

Brix: „Die Kommunalpolitik ist der Bereich der Politik, wo man für alle was tun kann und trotzdem egoistisch sein darf. Das heißt also, wenn ich das Beste für alle Wolfenbütteler bin, dann bin ich da ja mit drin und gestalte sozusagen auch mein Umfeld mit und deshalb ist sozusagen das „An-Alle-Denken“ auch immer ein bisschen an sich selbst denken und das sollte eine Stadt auszeichnen.“

11. Wo haben Sie Ihr erstes Wahlkreuz gesetzt?

Brix: „Ich stamme aus einem sozialdemokratischen Haushalt und deshalb muss ich das gestehen, dass ich das bei der SPD gemacht habe, wofür ich mich aber überhaupt nicht schäme. Und so das tiefere begründete politische Denken hat bei mir auch relativ spät angefangen, also nach dem ersten Wahlkreuz, aber nicht wegen des ersten Wahlkreuzes.“

12. Wer ist Ihr politisches Vorbild?

Brix: „Eigentlich muss man auf solche Fragen immer was ganz schlaues antworten, ich antworte was ganz konservatives: Vom Denken her, obwohl ich mit ihm in vielen Dingen nicht übereinstimme – Helmut Schmidt. Das ist ein toller intellektueller Politiker, hat viele auch Entscheidungen getroffen, die ich ablehne, aber ein toller Denker.“

13. Wo ist Ihr Lieblingsplatz in Wolfenbüttel?

Brix: „Privat und bei einigermaßen schönem Wetter, mein Hinterhof mit Garten in der Lohenstraße. Also ganz klar für mich der schönste Platz in Wolfenbüttel.“

14. Wo surfen Sie am liebsten?

Brix: „Ich könnte jetzt fragen: Auf der Oker oder Hawaii? Aber gemeint ist wahrscheinlich im Internet. Und deshalb ganz klare Antwort: Wikipedia. Wikipedia, da kann man sich, wenn mal nichts im Fernsehen kommt , hinsetzen und immer zufällige Artikel klicken und durch die Welt des Wissens surfen, ganz klasse!“

15. Was würden Sie gern in den Wolfenbütteler Medien lesen?

Brix: „Naja, natürlich: „Brix gewinnt die Bürgermeisterwahl!“ Aber natürlich auch so was wie „Radverkehrsanteil in Wolfenbüttel 46 Prozent!“ oder die „Wolfenbütteler stehen zu 95 Prozent hinter ihrer Stadt“, das finde ich auch eine tolle Schlagzeile.“

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