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1. April 2014
Bundesnetzagentur misst Emissionen an der Ostfalia

Prof. Dr. Matthias Hampe (li.) und Thomas Müller. Foto: Ostfalia
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Wolfenbüttel. Nun ist es offiziell, die elektromagnetischen Emissionen am Wolfenbütteler Standort der Ostfalia Hochschule sind absolut unkritisch. Dies ermittelte das automatische Messsystem für elektromagnetische Felder (EMF), betrieben von der Bundesnetzagentur Bonn.


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Gemessen wurden Emissionen von Funkanlagen im Frequenzbereich 9 kHz bis 3 GHz. Die Messsysteme der Bundesnetzagentur sollen einen Beitrag zu mehr Transparenz in der Diskussion um eine mögliche Gesundheitsgefährdung darstellen. Die Ostfalia ist einer der ersten Standorte in Niedersachsen mit Messergebnissen. Vom 19. September 2013 bis 19.März 2014 sammelte das Messsystem Daten auf dem Dach des L-Gebäudes der Fakultät Elektrotechnik in der Salzdahlumer Straße. Dabei zeichnete es stündlich Messwerte auf und übertrug diese an einen Server der Bundesnetzagentur, wo die Daten ausgewertet und im Internet unter emf3.bundesnetzagentur.de/karte/Default.aspx veröffentlicht wurden.

„Die Messungen haben ergeben, dass am Standort der Ostfalia die gesetzlich geltenden Grenzwerte für elektromagnetische Emissionen eingehalten werden, die beispielsweise von Mobiltelefonen ausgehen“, bestätigt Prof. Dr. Matthias Hampe, der den Aufbau der Messstation initiiert hat. „Die Messdaten wurden der Ostfalia zur Verfügung gestellt und im Rahmen der Mastervorlesung Elektromagnetische Verträglichkeit (EMV) von Studierenden der Fakultät Elektrotechnik analysiert. Auf diese Art und Weise erhalten die Studierenden einen praxisnahen Bezug zu aktuellen, spannenden Fragestellungen der Elektromagnetischen Verträglichkeit“, so Professor Hampe. Für Fragen zum Thema EMV können sich interessierte Bürger gern per E-Mail an Prof. Dr. Hampe wenden: m.hampe@ostalia.de


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